Eine PlayStation 5 wurde mit der Zeit teurer und liegt aktuell bei 650 Dollar. Doch die Kosten für die PlayStation 6 liegen darüber, das sollte und dank Speicherkrise allen klar sein. Angeblich sind alleine der RAM und die SSD teurer als eine PS5.
Laut „Kepler_L2“, einem bekannten Insider für solche Details, zahlt Sony für den Arbeitsspeicher den Speicher alleine schon 680 Dollar. Wir haben die 1.000 Dollar bei den Materialkosten wohl schon geknackt, das wird eine sehr teure Konsole.
Sony hat in den Geschäftszahlen außerdem schon angedeutet, dass man eine neue Konsole in Zukunft weniger stark subventionieren könnte und keinen Verlust damit machen möchte. Keinen großen Gewinn, aber man will nicht viel Geld draufzahlen.
Eine UVP von 1.199 Euro oder mehr ist bei einer PlayStation 6 also gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Und das wirft für mich eine noch viel spannendere Frage auf.
Das Ende der Konsolengeneration
Werden wir überhaupt eine „echte“ neue Generation sehen? Kann es sich Sony bei solchen Preisen, die viele abschrecken werden, erlauben, dass man die PS5 nicht mehr mit Spielen versorgt? Vor allem, da die Kosten für Spiele steigen und der neue Handheld vermutlich auch die Leistung einer PS5 haben wird? Ich denke es nicht.
Vielleicht werden wir irgendwann exklusive PS6-Spiele sehen und vielleicht gibt es auch mal ein oder zwei Titel, die es nicht auf die alte PS5 schaffen, aber es würde mich nicht wundern, wenn diese Entwicklung das Ende einer Konsolengeneration bedeutet. Wer die PS6 will, der kauft sie, der Rest kann weiter bei der PS5 bleiben.
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