Samsung Galaxy Note 5: Erste Details zur Ausstattung

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Die Aufregung rund um das Samsung Galaxy S6 hat sich so langsam auch wieder gelegt, Zeit über das nächste Flaggschiff zu sprechen, das Galaxy Note 5, welches uns dann wohl wieder im September erwarten dürfte.

Die Flaggschiffe für die erste Jahreshälfte sind so langsam aber sicher alle im Einzelhandel verfügbar, darunter auch das Galaxy S6, es wird also so langsam Zeit sich um das Highlight für die Wintersaison zu konzentrieren. Gemeint ist bei Samsung das Galaxy Note 5, welches wohl wieder auf der IFA in Berlin gezeigt werden dürfte. Ich werfe einfach mal den 3. September in den Raum.

Und passend dazu gibt es einen neuen Bericht von SamMobile, die uns die ersten Details zur Ausstattung liefern. Laut deren Informationen soll das Note 5 mit einem Exynos 7422 auf den Markt kommen. Dieser soll CPU, GPU, RAM, Modem und Speicher in einem Chip vereinen. Samsung testet auch ein Modell mit einem Exynos 7430, doch hier soll es sich um nur ein Testchip handeln.

Unklar ist man sich wohl beim Display, denn neben 2K steht hier auf einmal 4K im Raum. Amoled scheint als Technik wieder gesetzt, die Möglichkeit einer 4K-Auflösung besteht aber. Die Frage, ob so eine Auflösung nötig ist, stellt sich im Moment erst mal noch nicht, da es sich um ein Gerücht handelt. Nur noch mal zur Information: Das Galaxy Note 4 löst mit 2560 x 1440 Pixel auf.

Samsung könnte auf eine Edge-Version verzichten. Zumindest vom Galaxy Note 5, denn ein Modell mit gebogenem Display ist durchaus in Planung. Das Gerät soll sich aber vom eigentlichen Flaggschiff unterscheiden und nicht wie beim Galaxy Note 4 und Galaxy S6 die gleiche Ausstattung haben.

Das Gerät mit dem Codenamen „Zen“, wir erinnern uns, soll eine abgepeckte Version des Galaxy Note 5 werden. Sprich, ein Snapdragon 808 statt dem neuesten Exynos-Prozessor. Dafür aber ebenfalls mit einem S Pen und einem an beiden Seiten gebogenen Display. Klingt wie eine Mischung aus Galaxy S6 Edge und Galaxy Note Edge. Bedenkt wie immer, dass sich Details bis zum Marktstart ändern und Pläne über den Haufen geworfen werden können.

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