Samsung überarbeitet Namensgebung für die hauseigenen Smartphones

Die derzeitige Namensgebung für die Samsung-Smartphones ist ehrlich gesagt etwas bescheiden und hilft dem Kunden nur schwer sich bei der Suche nach einem Smartphones zu orientieren. Ob Galaxy S, Wave 3, Omnia 7, Galaxy Ace, Galaxy 5 oder Galaxy 3, so richtig aussagekräftig ist das nicht.

Dies will Samsung nun ändern und führt feste Buchstaben für feste Geräteklassen ein. Dies wird sowohl bei Geräten mit Android, als auch bei Geräten mit Bada und Windows Phone umgesetzt. Eins steht bereits fest, die S-Klasse wird das aktuelle Flaggschiff bleiben, bei dem der Preis nach oben theoretisch gesehen offen ist.

Dann kommt die R-Klasse (Royal, refined), welche knapp hinter der S-Klasse angesiedelt ist und preislich bei 300 bis 400 Euro liegen soll. Darauf folgt die W-Klasse (Wonder), welche Geräte beinhaltet, die um die 200 bis 300 Euro über die Ladentheke gehen.

Die M-Klasse (Magical) ist die typische untere Mittelklasse, diese Geräte siedeln sich bei Preisen zwischen 130 und 200 Euro an. Die Y-Klasse (Young minded) definiert die günstigen Einsteigergeräte, welche für Preise von 130 Euro und weniger zu haben sein werden.

An die Bezeichnungen wird dann wie bisher optional die Endung Plus angehängt, welche für verbesserte technische Daten steht, oder die Endung Pro, welche für Geräte mit Hardware-Tastatur steht. Es wird auch noch die Endung LTE geben, was natürlich für Geräte mit LTE-Funkt steht.

Die Top-Bada-Smartphones werden weiterhin Wave heißen und mit einer Nummer erweitert (Wave 2, Wave 3), in den unteren Klassen werden dann anstatt Nummern auch die entsprechenden Buchstaben angehängt, z.B. Wave Y. Ähnlich wird es bei den Windows Phones, nur dass es hier statt Wave bei der Omnia-Serie bleibt.

An sich ist es ein einfaches System, welches auch andere Hersteller für sich entdeckt haben. Für den Kunden sollte es für mehr Übersichtlichkeit sorgen und Geräteklassen leichter erkennen lassen.

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