Samsung vor Apple und Sony: Vodafone mit Infos zu verkauften Geräten

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Der Netzbetreiber Vodafone blickt auf das Jahr 2013 zurück und veröffentlicht einige Zahlen zu verkauften Geräten. Zudem blickt man in die Zukunft und erhofft sich ein Wachstum in Sachen LTE und mobilem Bezahlen per NFC.

Wenig überraschend konnte man über das Jahr gesehen jede Menge Smartphones absetzen, normale Handys spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Bei Vodafone Deutschland haben 2013 insgesamt 86 Prozent aller Kunden, die sich ein neues Handy zulegten, für ein Smartphone entschieden. Im Weihnachtsgeschäft 2013 waren es sogar 90 Prozent. Vodafone führt als Vergleich an, dass vor zwei Jahren der Smartphone-Anteil an den verkauften Geräten bei erst 55 Prozent lag. Absolute Zahlen nennt man aber leider nicht. Der Trend wird sich weiter fortsetzen, davon geht nicht nur Vodafone, sondern die gesamte Branche aus.

Auch in Sachen LTE wird sich im Jahr 2014 etwas tun, denn die Funktechnologie soll Standard für fast alle Smartphone-Modelle werden, auch die günstigen. Man baut zudem auf mobiles Bezahlen per NFC, aus diesem Grund ist man im Jahr 2013 mit den NFC-SIM-Karten gestartet und kooperiert mit Visa.

Samsung vor Apple und Sony

Beliebtester Smartphone-Hersteller bei den Vodafone-Kunden war in 2013 mit Abstand Samsung. Über 40 Prozent der Smartphone-Käufer entschieden sich für ein Modell des südkoreanischen Herstellers. Auf den weiteren Plätzen folgen Apple, Sony, HTC und Nokia. Hier gilt natürlich zu bedenken, dass die Modelle auch unterschiedlich beworben werden, verschiedene Kosten auf die Kunden zukommen und nicht jeder Hersteller eine solch breite Auswahl an Modellen anbietet, wie es Samsung macht. Wirklich überraschend sind diese Angaben aber nicht.

Quelle: Vodafone Pressemitteilung

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