School Stories & Story-URLs: Instagram plant neue Features

Instagram könnte schon bald neue Features für die Instagram Stories präsentieren. Im Code der App wurden Hinweise auf moderierte „School Stories“ und eine neue Deep-Link-Funktion für eigene Story-Inhalte gefunden.

Beschäftigt man sich ausführlich mit dem Quellcode von Android-Apps, findet man häufig bereits frühzeitig erste Hinweise auf geplante Funktionen. So auch bei Instagram, wo nun gleich zwei noch nicht veröffentlichte Features gespottet werden konnten.

Instagram plant moderierte „School Stories“

Zuerst enthält der Quellcode mehrfach Erwähnungen sogenannter „School Stories“. Dabei soll es sich um Instagram Stories handeln, die ausschließlich von Schülern/Studenten einer bestimmten Schule/Universität angesehen werden können. Lösen könnte man das beispielsweise über die School Networks, welche seit ca. 1 Monat in den USA getestet werden.

Nun könnte man meinen, dass sich die School Stories, welche möglich für alle Mitglieder einer Schule oder Universität zu sehen sind, als ideales Tool zum Mobbing etablieren werden. Im Quellcode der Instagram-App finden sich allerdings bereits Warnungen, dass die School Stories alle manuell überprüft werden. Das schafft erst einmal etwas mehr Sicherheit, erfordert aber viel Personal und funktioniert dann hoffentlich nicht so unzuverlässig wie der Überprüfungsprozess bei Facebook.

Deep-Links zu Instagram Stories

Als zweites Feature plant man bei Instagram momentan zudem noch Deep-Links zu den Instagram Stories. Diese könnten Blogger dann zum Beispiel auf ihrem Blog einbauen und nach einem Klick sehen die Leser die Story auf Instagram. Ebenfalls wäre es dann möglich, direkt in Social Media auf die eigene Instagram Story zu verlinken.

Gegenüber TechCrunch wollte Instagram die School Stories und die Story URLs bislang nicht kommentieren. Dennoch ist es sehr wahrscheinlich, dass beide Funktionen in absehbarer Zeit offiziell in der App verfügbar sein werden. Wie lange das noch dauern wird, ist bislang jedoch unbekannt.

Quelle. TechCrunch

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