Amazon: Prime Wardrobe heißt jetzt „Prime: Erst probieren, dann zahlen“

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Amazon benennt einen Service um: Die Prime Wardrobe heißt jetzt „Prime: Erst probieren, dann zahlen“. Ein logischer Schritt in meinen Augen.

„Prime Wardrobe“ war hierzulande eventuell nicht der schlaueste Name für einen Service, der durchaus interessant ist. Das hat wohl auch Amazon erkannt und benennt diesen nun um. „Prime: Erst probieren, dann zahlen“ beschreibt also nun genau das, was der Service bietet.

Amazon hatte den Service „Prime Wardrobe“ in Deutschland und Österreich im Jahr 20219 gestartet. Mit dem ausschließlich für Amazon Prime-Mitglieder verfügbaren Service werden die ausgewählten Modelle kostenfrei nach Hause geliefert und können dort anprobiert werden. Man bezahlt erst im Anschluss die Artikel, die man behalten möchte.

7 Tage Zeit zum Anprobieren

Nach Empfang der Lieferung haben Prime-Mitglieder sieben Tage Zeit, um zu entscheiden, was ihnen gefällt und bezahlen dann nach der Rücksendung ausschließlich die Artikel, die sie behalten möchten. Die Rücksendung ist kostenlos und erfolgt in einer wiederverschließbaren Tüte mit vorfrankiertem Retourenlabel.

Amazon gibt an, dass „hunderttausende“ Modeartikeln für Damen, Herren und Kinder im Programm verfügbar sind. Darunter befinden sich Kleidung, Schuhe, Taschen und Accessoires.

Info

Amazon Prime kann über eine kostenlose Probemitgliedschaft 30 Tage getestet werden.

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