Conrad Connect: Neues Preismodell gestartet

Conrad Connect

Die IoT-Plattform Conrad Connect, die als Automatisierungstool für Smart Home gestartet war, bekommt ein neues Preismodell. Darüber werden die Nutzer der Plattform, zu denen ich auch gehöre, aktuell informiert. Auch hat man die Umstellung im Hausblog und im Hilfebereich verkündet.

Conrad Connect ermöglicht das Verknüpfen von verschiedenen smarten Geräten durch Regeln. Es erinnert etwas an IFTTT. Für die Erstellung solcher Regeln ist ein Nutzeraccount nötig. Die Regeln zum Ausführen von Aktionen heißen Do-Regeln und lassen sich auf verschiedenen Wegen steuern. Die Preisanpassung wird mit dem Wachstum der Plattform und dem Ausbau der Funktionen begründet.

Für alle Neukunden gelten die neuen Preise bereits. Bestehende Nutzer können bis spätestens zum 27. April 2020 in eines der neuen Pakete wechseln. Machen Bestandskunden das nicht, landen sie automatisch im kostenfreien Starter-Paket.

Update

7. Juni 2020: Die Informationen in diesem Beitrag sind inzwischen veraltet. Das Preismodell hat sich gerade in Bezug auf B2B-Kunden stark verändert, sodass man keine pauschalen Preise mehr aufruft, sondern potenzielle Kunden sich diese individuell nach ihren Anforderungen berechnen lassen können.

Packages German

Diese Preise bei Conrad Connect sind nicht mehr gültig

Wer sich bis zum 31. März 2020 für ein Premium-Paket entscheidet, sichert sich den Leistungsumfang seiner „Premium Platform Features“-Abos (z.B. Private Projekte Premium-Service), die am 4. März 2020 eingebucht waren, als kostenfreien Bonus. Dies gilt zeitlich unbegrenzt, solange ununterbrochen ein Premium-Paket gebucht ist.

Kostenpflichtige Konten werden als monatliches Abonnement gebucht und können zum Ende eines jeden Buchungsmonats gekündigt werden. Ansonsten verlängert sich das Abonnement je um einen weiteren Monat.

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Osram Lightify

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