SUVs dominieren: Ford stellt Mondeo ein

Ford Mondeo Header

Ford hat heute offiziell bekannt gegeben, dass der aktuelle Mondeo in einem Jahr eingestellt wird. Die Marke möchte in Europa ein rein elektrisches Unternehmen bis 2030 werden und hat hier aber keinen neuen Mondeo für die Zukunft geplant.

Ford: SUVs dominieren beim Kunden

Der Grund ist simpel: Es lohnt sich nicht mehr. SUVs und Crossover-Fahrzeuge sind mittlerweile für 39 Prozent des Absatzes von Ford in Europa verantwortlich und darauf wird man sich konzentrieren, da dieser Trend wohl weiter anhält.

Ford Mondeo

In den kommenden Wochen wird der Mustang Mach-E in Europa ausgeliefert und für 2023 ist ein Crossover-Modell geplant. Die anderen Modelle werden bis zum Wechsel noch als Plug-In-Hybrid entwickelt, doch beim Mondeo lohnt sich das laut Ford einfach nicht mehr und daher wird dieses Modell ab 2022 eingestellt.

Die SUVs haben Modelle wie den Mondeo verdrängt und man orientiert sich dabei laut Ford nur am „veränderten Kaufverhalten“. Es wird beim Mondeo also keinen neuen Plug-In-Hybriden geben und eine rein elektrische Version lohnt sich schon gar nicht. Der Mondeo kam 1993 als erstes „Weltauto“ von Ford auf den Markt.

Škoda plant ein kompaktes Elektroauto

Skoda Enyaq Iv Header

Škoda tritt in diesem Jahr mit dem Enyaq an, einem Elektro-SUV, der die MEB-Plattform von Volkswagen nutzt. Diesen werden wir in mehreren Versionen sehen. Doch was kommt nach einem Elektro-SUV? Womöglich ein kompaktes Modell. Elektrischer Škoda Fabia ab 2025? Thomas Schäfer…23. März 2021 JETZT LESEN →


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