• Huawei: Viele US-Unternehmen warten auf Lizenz

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    Huawei bekam vor ein paar Tagen eine neue Frist: Man bleibt auf der schwarzen Liste, darf aber 90 Tage (16. November) weitermachen. Doch der ursprüngliche Plan von Donald Trump war: Ein Lizenzmodell für US-Unternehmen.

    Mit diesem will man prüfen, wer mit Huawei ins Geschäft kommt und gibt es ein „OK“ von der US-Regierung, dann dürfen die Unternehmen handeln. Huawei bleibt damit von der US-Regierung abhängig, doch auch die US-Unternehmen.

    Huawei: Über 130 Anträge warten auf Freigabe

    Laut Reuters gibt es mittlerweile 130 Anträge von US-Unternehmen, die eine Lizenz für den Handel mit Huawei haben wollen. Doch Trump zeigte sich neulich bockig und gab an, dass man vorerst keine Anträge bearbeiten möchte.

    Zum aktuellen Zeitpunkt wurden noch keine Anträge abgearbeitet und ich glaube, dass die neue Frist den Druck für die US-Regierung genommen hat. Es würde mich nicht wundern, wenn es im November eine dritte Fristverlängerung gibt.

    Das Problem für die Unternehmen (und Huawei): Keiner weiß, was Trump als Nächstes macht und das erschwert die langfristige Planung. Die langfristigen Folgen dieser Krise werden wir vermutlich noch 2020 und 2021 sehen.

    Huawei begibt sich in den „Kampfmodus“

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    Am Montag wurde bekannt, dass die US-Regierung die Frist für Huawei um weitere 90 Tage verlängert. Allerdings bleibt Huawei eben auf der schwarzen Liste und nicht nur das, 40 weitere Geschäftszweige von Huawei landeten auch noch auf der Liste. Die…21. August 2019 JETZT LESEN →

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