Vivid Money: Schon wieder neue Geschäftsbedingungen


Vivid Money, eine Finanzplattform für das Banking, Sparen sowie Investieren, hatte Ende 2022 neue Geschäftsbedingungen verkündet – zum Nachteil der Kunden. Wer zugestimmt hat, hatte erstmal Ruhe. Nun stehen schon wieder neue AGB an.
Nachdem Vivid Money das Tarifmodell umgestellt und dieses somit für viele Kunden uninteressant gemacht hat, bittet man nun schon wieder um Zustimmung zu neuen Geschäftsbedingungen. Das liegt daran, dass Vivid Money keine eigenständige Bank ist, sondern im Hintergrund die Solaris Bank steht. Und wenn die Solaris Bank etwas ändert, muss Vivid Money das an seine Kunden durchreichen.
Die Solarisbank AG ist bereits seit dem 16.12.2022 die Solaris SE, was sich jetzt auch in den neuen Geschäftsbedingungen so darstellt. Zudem hat Solaris das Preis- und Leistungsverzeichnis neu strukturiert und bietet einen Hinweis auf alle Änderungen im Vergleich zu den bisherigen Versionen. Wieder heißt es:
Nur mit Deiner ausdrücklichen Zustimmung können wir und die Solaris die Geschäftsbeziehung mit Dir rechtssicher fortführen.
In diesem Dokument können Kunden alle Änderungen der betroffenen Bedingungen nachvollziehen (Obacht, viel Text). Dem ersten Lesen nach handelt es sich vor allem um formelle Anpassungen. Sollte ich eine negative Anpassung übersehen haben, weist mich gerne darauf in den Kommentaren hin.
Hintergrund: Vivid Money muss die Kunden um aktive Zustimmung bitten. Denn die Bank kann die Änderungen nicht so einfach durchdrücken. Der Grund dafür ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom April 2021.
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sehr schön, die bewegungen werden immer hektischer, bald ist es zuende mit euch.
und warum genau ist das sehr gut?
Vivid hat sich bereits mit Reduzierung des Cashbacks unattraktiv gemacht
naja das liegt aber an Solaris.
Gute finde ich das Prime jetzt für mich Attraktiv macht. vorher hatten Gratis Plan genau gleiche Vorteile gehabt. was jetzt besser ist