Sonoro TROY Musik- und Ladestation im Test

Aller guten Dinge sind TROY? Mit dem Sonoroy Universal Musik- und Ladesystem TROY werden gleich mehrere Wünsche befriedigt. In besonders peppigem Design sorgt das System wie auch schon beim Sonoro CuboGO oder dem CuboDock für Aufsehen. Dabei kann TROY als Soundsystem für den PC oder dergleichen funktionieren, aber auch gleichzeitig als Ladestation für das per USB-Ladegerät mit Energie zu versorgende Handy o. ä. fungieren. Ich hatte das Musik- und Ladesystem jetzt ein paar Tage in Benutzung und möchte in den folgenden paar Zeilen meine Eindrücke dazu festhalten.

Lieferumfang

  • Troy
  • Klinkensteckerkabel
  • Abdeckung mit integrierter Tablet-Halterung

Technische Details

  • 2 USB-Ports (1x mit 2.1A für hungrigere Geräte wie z.B. das iPad3 und 1x mit 1.0A)
  • 2 Aux-In Klinkenstecker (1x unterhalb des Gerätes und 1xunterhalb der Klappe oben)
  • Digitaler Soundprozessor (DSP)
  • Bassreflexröhre
  • Extra Fach zum Verstauen von Kabeln
  • Integrierte Halterung für Tablet-PCs
  • Maße: 260 x 165 x 175 mm
  • Gewicht: 2 kg

Das Sonoro Sound- und Ladesystem ist mit einem Filzstoff in verschiedenen Farben umspannt. Auf Wunsch kommt TROY also in schwarz, grau, gelbgrün und rotorange in Kombination mit dem weißen Gehäuse mit Holzkorpus daher. Auf der Vorderseite ist der 3 Zoll Lautsprecher verbaut, welcher über die Bassreflexröhre auf der Unterseite auch für den nötigen Bass sorgen kann.

Der Klang, den Troy bietet kann man problemlos als kraftvoll und für ein normales Zimmer locker ausreichend einstufen. Auf der Unterseite ist auch der Netzanschluss und der Hauptschalter für Troy untergebracht. Daumen hoch, denn damit wird nicht unnötig Strom im Standby verbraucht. Als dritter Anschluss ist auf der Unterseite auch noch ein Klinkenstecker vorgesehen, damit man dort beispielsweise den PC oder dergleichen fix anschließen kann.

Über einen Schalter auf der Oberseite kann dann zwischen diesem und dem zweiten Klinkenstecker oben hin- und hergeschaltet werden. An der rechten Seite befindet sich ein sehr schön ins Design passender Lautstärkeregler.

Auf der Oberseite von Troy ist das „Herzstück“ untergebracht. Hier wurde eine mit Filz überzogene Platte eingepasst, welche entweder flach auf dem Gerät liegt und dort Platz für beispielsweise ein aufladendes Handy bietet, oder aber auch umgedreht platziert werden kann. Auf der Rückseite der Platte ist eine Halterung angebracht, welche als Tablet- oder Handy-Ständer genutzt werden kann.

Diese Halterung dürfte für den Großteil der meisten Tablets passen, ein HP TouchPad war aber leider zu dick für die Halterung. Unterhalb dieser Klappe befindet sich ein größerer Raum mit einem Umschalter, um zwischen dem Klinkenstecker unterhalb von TROY und dem Klinkenstecker-Anschluss oben im Fach switchen zu können.

Dazu gibt es noch einen USB-Anschluß mit 2.1A um größere Geräte wie beispielsweise das iPad3 mit Energie zu versorgen und ein USB-Anschluß mit 1A für die übrigen Geräte wie Handys etc. Das Fach dient zudem zur Aufbewahrung der Kabel-Reste von Ladekabeln oder Klinkensteckerkabeln, damit diese nicht störend rechts und links am Gerät rumhängen.

Troy macht praktisch in jedem Raum eine gute Figur. Ich persönlich möchte ihn nur sehr ungern zurücksenden und hab Troy schon auf den Wunschzettel für Weihnachten gepackt :)

Galerie

Fazit

Das Sonoro Troy Musik- und Ladesystem kommt in einer gesunden Mischung aus Qualität und Design für 149,- EUR daher. Ob man nun damit das iPad, eine Kamera, ein MP3-Player oder ein Handy per USB mit Strom versorgt, oder über den 3.5er Klinkenstecker die Musik aus dem Handy o. ä genießt – mit Troy kann man nichts falsch machen. Lediglich einen Akku für den Musik-Genuss auf der Terrasse beispielsweise würde ich mir noch wünschen. Dennoch bekommt Troy von mir eine Kaufempfehlung wie alle bisher getesteten Sonoro-Komponenten, weil einfach das Gesamtkonzept stimmt. Troy soll in diesem Monat in den Handel kommen.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.