Stellenabbau: Intel streicht 12.000 Arbeitsplätze

Intel hat mit dem seit Jahren schwindenden PC-Absatz zu kämpfen und wird als Konsequenz daraus ca. 12.000 Stellen abbauen.

Etwa elf Prozent der Belegschaft von Intel müssen sich darauf einstellen, zukünftig nicht mehr bei dem Unternehmen zu arbeiten. 12.000 Arbeitsplätze sollen im Laufe des kommenden Jahres abgebaut werden. Hierbei wird Intel zum einen darauf setzen, dass Mitarbeiter freiwillig aus dem Unternehmen scheiden, wird aber auch gezielt Kündigungen aussprechen. Die betroffenen Mitarbeiter sollen innerhalb der nächsten zwei Monate darüber informiert werden, ob sie vom Stellenabbau betroffen sind. Intel erhofft sich von den Entlassungen Einsparungen in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar pro Jahr.

Erst Anfang April hatten Intel zwei wichtige Top-Manager verlassen. Kirk Skaugen, der die traditionell wichtige Sparte PC-Chips verantwortete und Doug Davis, der für das Geschäft mit Chips für das „Internet der Dinge“ zuständig war.

Quellen intel wsj

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