TicWatch Pro eingetroffen und ausgepackt

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Heute traf die TicWatch Pro nun auch bei mir ein. Wer aufgepasst hat, konnte sie gestern knapp 25 Euro günstiger (für 225 Euro) via Amazon-Prime-Day-Deal erwerben. Falls nicht, werden aktuell wieder 249,99 Euro dafür fällig.

Besonders interessant finde ich an der TicWatch Pro das verbaute GPS, NFC (Stichwort Google Pay!) und das Dual-Display zum Strom sparen. Also musste ich einfach zuschlagen und die Smartwatch mit meinem aktuellen Daily Driver (der Diesel Full Guard) vergleichen.

Ich habe die beiden Smartwatches natürlich für euch vor die Kamera gezerrt. Das Display der TicWatch Pro ist dabei übrigens mit 1,39 Zoll nur minimal kleiner, als das der Diesel mit 1,40 Zoll.

Generell trägt die Uhr, wie auch die Diesel schon, merklich auf – Aber das sollte allein schon von der Bauform her klar sein. Ich habe sicherheitshalber noch zwei weitere Fotos aus anderen Winkeln geschossen.

Der Lieferumfang gestaltet sich eher spärlich. Neben der TicWatch Pro selbst finden wir nur noch ein kleines Handbuch und natürlich das Dock zum Laden.

Selbiger basiert nicht auf QI oder einer abgewandelten Art davon, sondern funktioniert via der üblichen Pins und Magneten im Dock, welche die Uhr förmlich in den Dock und die richtige Position saugen.

Sicherheitshalber gibt es rechts und links noch eine kleine Erhebung, damit wackelt absolut nichts mehr, wenn die Uhr im Ladedock schlummert.

Auf der Unterseite finden wir den Herzfrequenzmesser und dazu noch die Haltemechanismen für das wechselbare Armband. Das Armband selbst ist auf der oberen Seite aus schwarzem Leder und auf der Unterseite besteht es aus Silikon, welches mit leichten Rillen versehen ist. Das soll vermutlich dafür sorgen, dass man unter dem Band nicht so sehr schwitzt.

Hier noch ein Bild von einem normalen Watchface und dem Retro-Look im Stromsparmodus. Selbiger erinnert an die guten alten Casio Uhren und kann laut TicWatch nicht via Watchfaces o. ä. angepasst werden. Er zeigt die Uhrzeit, das Datum, den aktuellen Schrittzähler und den Akkustand an. Es wird sich im weiteren Test dann zeigen, ob und wie viel Strom mit diesem Modus gespart werden kann.

Falls ihr Fragen zur TicWatch Pro habt, dann gerne in die Kommentare damit. Ich werde versuchen die Fragen direkt oder im kommenden Testbericht zu beantworten.

UPDATE:

Paar Fragen in einem Clip auf Instagram beantwortet:

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