Toshiba: Keine Notebooks für Privatkunden mehr

Toshiba wird in Deutschland zukünftig nur noch Notebooks für Business-Kunden anbieten.

So langsam wird es eng auf dem Notebook-Markt. Nach Sony und Samsung wird hierzulande auch der Name Toshiba kaum noch anzutreffen zu sein. Das teilte man Anfang der Woche offiziell mit und plant, das Unternehmen umzustrukturieren. Auch von 6.800 Mitarbeitern wird man sich im Rahmen dessen trennen und die weltweite Mitarbeiterzahl so um 30 Prozent reduzieren. So heißt es:

The PC business will concentrate on its BtoB business, where further global demand is expected, and build up its enterprise customer base as a means to generate healthier profit.

Diese Maßnahme wird global durchgeführt, lediglich in den USA und Japan setzt man weiterhin auch auf Privatkunden. Erst auf der IFA vor drei Monaten präsentierte man verschiedene neue Notebooks, darunter auch das Satellite Click 10, welches sich mit Atom-Chip vor allem an Privatanwender richten dürfte. Der Abverkauf dieses Modells und anderer Computer dürfte sicherlich noch stattfinden, aktuell ist das Click 10 mit Atom X5 bereits für 380 Euro erhältlich.

Quelle: Heise

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