Uber kann auf Unterstützung durch Wirtschaftsministerium hoffen

UBER

Uber hat es hierzulande wirklich nicht einfach. Derzeit ist es dem Dienst immer noch untersagt, in Deutschland Vermittlerdienste anzubieten. Das Wirtschaftsministerium stellte sich nun auf die Seite des US-Unternehmens.

So sprach sich ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums gegenüber der WirtschaftsWoche dafür aus, die bestehende Regelungen des Beförderungsgesetzes genauer zu untersuchen. Dadurch möchte man die bisher geltenden Regelungen an die digitale Welt anpassen und „veränderten Mobilitätsbedürfnissen der VerbraucherInnen“ gerecht werden.

Auch das Justizministerium begrüßt eine Lockerung des Gesetzes, um den Wettbewerb zu stärken. Während auch die Opposition ähnliche Änderungen fordert, stoßen diese im Bundesverkehrsministerium derzeit noch auf Ablehnung. Selbst, wenn das Frankfurter Landgericht also gegen Uber entscheiden sollte, muss Uber seine Dienste in Deutschland noch nicht komplett abschreiben. Uber könnte hierzulande also eine hitzige politische Debatte ausgelöst haben, ich bin gespannt auf ihren Ausgang.

Unterstützt ihr eine Lockerung bestehender Gesetze oder bleibt ihr der Ansicht, die bisherigen Regelungen sollten zugunsten der derzeitigen Form des Taxigewerbes so bestehen bleiben?

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.

Weitere Neuigkeiten

Sony PlayStation 5: Neuer Controller für Cloud-Gaming? in Gaming

Disney twittert Lineup für Disney+ in Unterhaltung

Apple mit eigenem Studio für TV+ in Unterhaltung

Huawei Mate X kommt, aber nicht zu uns in Smartphones

Apple Arcade mit neuen Spielen in Gaming

VW ID.2 könnte bis 2023 kommen in Mobilität

Joyn bekommt Benutzeraccounts in Unterhaltung

5G: Huawei ist in Deutschland dabei in Marktgeschehen

Xiaomi zeigt erstes Bild vom Redmi K30 in News

HarmonyOS: Huawei will Größe von Apple iOS erreichen in Marktgeschehen