Vodafone GigaCube ist offiziell – 50 GB LTE-Hotspot-Tarif

Zunächst noch ein Leak und nun offiziell: Vodafone bringt mit GigaCube einen 50 GB LTE-Hotspot-Tarif mit passender Hardware auf den Markt.

Mit dem GigaCube und dem passenden Tarif bringt Vodafone ab dem 27. April 2017 eine Alternative für (mobiles) Festnetz-Internet an den Start. Im Tarif können Kunden LTE mit bis zu 150 Megabit pro Sekunde nutzen und das auf Wunsch komplett ortsunabhängig.

Der GigaCube kostet für Vodafone-Kunden mit RED-Mobilfunkvertrag und mit aktuellem Young-Tarif 24,99 Euro pro Monat und bietet monatlich 50 Gigabyte Datenvolumen. Neukunden, die keinen Vodafone-Mobilfunkvertrag besitzen, bezahlen monatlich 34,99 Euro. Zusätzlich stehen jeden Monat weitere Speedbucket-Pakete mit 1 bis 25 Gigabyte im Einmalkauf zur Verfügung.

In meinen Augen das Interessanteste dabei ist die Flex-Variante, bei der man die Hardware einmalig für knapp 50 Euro kauft. Der monatliche Basispreis fällt in dieser Tarifvariante nur dann an, wenn der Kunde den GigaCube auch wirklich nutzt.

Aber Obacht, Vodafone (oder der Router, das wird noch nicht ganz klar) beeinflusst die Qualität verschiedener Inhalte. Das erinnert fast etwas an Telekom StreamOn. So heißt es in der Pressemeldung zu GigaCube:

Für möglichst langes Surfvergnügen auf Handy und Tablet gibt der GigaCube Videos standardmäßig mit 480p wieder. Wer die Bildpunktezahl weiter erhöhen möchte, kann dies über eine Zusatzoption tun.

Auf Knopfdruck baut der LTE-Router (vermutlich ein Huawei-Modell) eine WLAN-Funkversorgung auf. Er funktioniert im gesamten Vodafone-Mobilfunknetz deutschlandweit über die Mobilfunktechnologien 2G, 3G und 4G/LTE. Für den Betrieb benötigt der GigaCube eine externe Stromversorgung, denn es ist kein Akku verbaut.

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