Xiaomi Mi 9T Pro im Test: Top-Smartphone zum Mittelklasse-Preis

Xiaomi Mi 9t Pro Display 2

Nach dem Mi 9 schickte Xiaomi dieses Jahr auch noch das Xiaomi Mi 9T Pro als Top-Modell ins Rennen. Seit einiger Zeit ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich und macht mit seiner High-End-Ausstattung bei gleichzeitig kleinem Preis den aktuellen Flaggschiffen anderer Hersteller Konkurrenz. 

Wir haben das Xiaomi Mi 9T Pro ausführlich getestet und verraten euch in diesem Testbericht, ob es sich hier um den neuen Preis-Leistungs-Sieger handelt.

Technische Daten des Xiaomi Mi 9T Pro

  • 6,39 Zoll AMOLED-Display mit 2.340 x 1.080 Pixeln
  • Qualcomm Snapdragon 855 Octa-Core-Prozessor
  • 6/8 GB RAM
  • 128/256 GB interner Speicher, nicht erweiterbar
  • 48-Megapixel-Hauptkamera mit f/1.75, 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit f/2.4 und 8-Megapixel-Telekamera mit f/2.4
  • Pop-Up-Selfie-Kamera mit 20 Megapixeln und f/2.2
  • 4.000 mAh Akku mit 27-Watt-Schnellladen
  • MIUI 10.3 auf Basis von Android 9.0 Pie
  • WLAN b/g/n/ac, Bluetooth 5.0
  • 156,7 x 74,3 x 8,8 mm
  • 191 Gramm

Design und Verarbeitung des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Back 3

Xiaomi hat sich beim Design des Mi 9T Pro Mühe gegeben und einige Details integriert, die das Smartphone von den zahlreichen Modellen am Markt unterscheiden. Neben dem roten Power-Button, den es in dieser Form aber auch schon bei Huawei gibt, wäre da vor allem die Gestaltung der aus Glas gefertigten Rückseite zu nennen.

Wie viele andere Hersteller setzt auch Xiaomi bei einigen Farbvarianten auf mehrere Schichten, die je nach Lichteinfall verschiedene Reflexionen hervorbringen. Diese reichen allerdings nicht bis in die Mitte und machen mit ihrem „Flammen-Design“ einen ziemlich wilden Eindruck. Edel schaut für mich anders aus, das ist aber Geschmackssache. Sagt einem dieser Stil nicht zu, ist das Smartphone zum Glück auch noch in Schwarz mit Carbon-Optik oder in Weiß mit ruhigeren Reflexionen erhältlich.

Xiaomi Mi 9t Pro Red Button

Ungewöhnlich ist auf der Rückseite des Xiaomi Mi 9T Pro zudem auch die Anordnung der Hauptkamera, welche aus drei Sensoren besteht. Sie sitzen allesamt mittig im oberen Drittel, allerdings wurde der Hauptsensor aus welchen Gründen auch immer oberhalb des leicht herausstehenden Kameraelements positioniert. Auch dieses Designelement hätte in meinen Augen besser gelöst werden können, um dem Gerät zu einem edleren Auftreten zu verhelfen.

Von vorn betrachtet gefällt das Xiaomi Mi 9T Pro dann aber selbst mir. Da Xiaomi die Frontkamera mit einem Pop-Up-Mechanismus im Gehäuse versteckt, nimmt das Display beinahe die gesamte Front ein und wird nur von schmalen Rändern gesäumt. Das schaut überaus schick und modern aus – lediglich am unteren Ende fällt der Bezel gelegentlich noch auf.

Obwohl das Display des Xiaomi Mi 9T Pro mit 6,39 Zoll ziemlich groß ausfällt, liegt das Smartphone mit seinem Glasgehäuse gut in der Hand. Mit 191 Gramm fällt das Gewicht nicht sonderlich niedrig aus, das verleiht dem Gerät aber auch eine gewisse Wertigkeit. Alle Tasten sind gut verarbeitet und einfach zu erreichen, was übrigens auch für den ins Display integrierten Fingerabdrucksensor gilt.

Xiaomi Mi 9t Pro Frontcam

Lediglich der Mechanismus der Frontkamera könnte Sorgen hinsichtlich der Langlebigkeit des Geräts verursachen. Er wirkt solide verarbeitet und soll unter Testbedingungen 300.000 Mal ausgefahren werden können. Fällt das Smartphone herunter, wird die Frontkamera zudem wieder eingezogen, damit sie beim Sturz nicht zu Schaden kommt. Gibt man etwas Acht auf sein Gerät, dürfte diese Design-Entscheidung die Unfallwahrscheinlichkeit daher nur marginal erhöhen.

Display des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Display

Das 6,39 Zoll große AMOLED-Display des Xiaomi Mi 9T Pro ist nicht nur deshalb beeindruckend, da es beinahe die gesamte Fläche der Front einnimmt. Auch qualitativ überzeugt es und kann mit den Flaggschiff-Modellen anderer Hersteller mithalten. AMOLED-typisch bietet es einen starken Kontrast mit leuchtenden Farben, knackige Schwarzwerte und sogar HDR-Support.

Die FullHD+-Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln verhindert, dass man auf dem Display des Xiaomi Mi 9T Pro einzelne Pixel erkennen kann. Des Weiteren kann das Panel dank seiner hohen Helligkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut abgelesen werden und auch die Blickwinkel gehen vollkommen in Ordnung. Raum für Kritik bleibt hier eigentlich keiner.

Performance des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Software

Das Xiaomi Mi 9T Pro mit installiertem Nova Launcher

Das Xiaomi Mi 9T Pro lässt auch in puncto Performance kaum Wünsche offen. Verbaut wird hier ein aktueller Snapdragon 855 Octa-Core-SoC, dem je nach Version 6 oder 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Ja, mit dem Snapdragon 855 Plus ist bereits ein schnellerer Prozessor verfügbar und einige Konkurrenz-Produkte haben mehr RAM verbaut, dennoch läuft das Xiaomi-Modell im Alltag butterweich.

Ruckler sucht man hier vergebens und selbst in der von mir getesteten Variante mit „nur“ 6 GB Arbeitsspeicher wurden Apps sehr lange im Hintergrund offen gehalten. Xiaomi hat sich bei der Entwicklung der hauseigenen MIUI-Oberfläche also Mühe gegeben. Sie greift zwar tief ins System ein, sorgt anders als manch anderer Hersteller-Überzug aber nicht dafür, dass das Smartphone merklich langsamer wird.

Und auch beim Gaming ist die Kombination aus dem Snapdragon 855 und 6 bzw. 8 GB Arbeitsspeicher heutzutage noch mehr als ausreichend. Auch in 1-2 Jahren wird man mit dem Xiaomi Mi 9T Pro noch die aktuellsten Spiele zocken können. Gaming-Smartphones wie das ROG Phone II können sich hier eher mit Merkmalen wie dem 120Hz-Display oder den besonderen Gaming-Features absetzen.

Kamera des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Camera

Als Hauptkamera kann das Xiaomi Mi 9T Pro eine Triple-Cam vorweisen, die auf dem allseits bekannten Sony IMX586-Sensor mit 48 Megapixeln basiert. Gepaart mit einer großen Blende von f/1.75 entstehen dadurch am Tag schick anzusehende Bilder, die im Automatikmodus allerdings bloß 12 Megapixel messen, da hier Pixel-Binning zum Einsatz kommt. Ist man auf das gesamte Detailreichtum angewiesen, können Fotos allerdings auch mit 48 Megapixeln aufgenommen werden, was einem mehr Spielraum beim Nachträglichen Zoomen gibt, allerdings auch etwas mehr Rauschen zufolge hat.

Allgemein gesprochen schauen die mit dem Xiaomi Mi 9T Pro aufgenommen Fotos bei Tag ziemlich hübsch aus. Mit aktiviertem HDR gibt es einen hohen Dynamikumfang, die Farben wirken natürlich und auch mit der Belichtung gab es keinerlei Probleme. Lediglich bei feinen Strukturen, wie dem Fell eines Hunden, war die Kamera nicht sonderlich zuverlässig. Hier gingen gelegentlich viele Details verloren – Schuld dürfte daran das angewendete Pixel Binning sein.

Zu den Testbildern des Xiaomi Mi 9T Pro

Nimmt das Tageslicht dann einmal ab, gilt das auch für die Kameraqualität des Xiaomi Mi 9T Pro. Bewegt es sich bei Tag noch auf dem Niveau anderer Flaggschiff-Smartphones, werden die Unterschiede bei Nacht etwas deutlicher. Zwar helfen das Pixel-Binning und der vorhandene Nachtmodus dabei, Fotos ordentlich aufzuhellen, häufig stimmt dann aber nicht mehr die Farbtemperatur mit dem realen Geschehen überein. Abgesehen davon hält sich das Rauschverhalten der Kamera aber glücklicherweise in Grenzen.

Die zwei weiteren Kamerasensoren des Xiaomi Mi 9T Pro sorgen vor allem für ein Plus an Flexibilität. So erlaubt es die Tele-Kamera Objekte mit ihrer 2-fachen Vergrößerung größer abzubilden und mit der Weitwinkel-Linse bekommt man sie auch dann noch aufs Bild, wenn man eigentlich zu nah dran steht. Wie üblich muss man hier mit einer etwas schlechteren Bildqualität leben – praktisch ist das Ganze aber natürlich trotzdem.

Die Frontkamera des Xiaomi Mi 9T Pro kann ebenfalls als ziemlich durchschnittlich bewertet werden. Aufgenommene Selfies sind dank des 20-Megapxiel-Sensors stets ausreichend scharf. Dynamikumfang und Belichtung können aber wie so oft nicht mit der Hauptkamera mithalten, sodass man etwas darauf achten muss, wie man sich im Licht positioniert, um letztendlich ein ansehnliches Selfie zu erhalten. Hat man das erst einmal raus, geht die Bildqualität aber durchaus in Ordnung.

Zusammengefasst verrichtet auch die Kamera des Xiaomi Mi 9T Pro gute Arbeit, wenngleich der preisliche Unterschied zu den Flaggschiff-Modellen der Konkurrenz hier am deutlichsten wird. Verwendet man sein Smartphone aber nur gelegentlich für Schnappschüsse und hat nicht die Ansprüche eines Profis, reicht die Kameraleistung dicke aus.

Software des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Front 1

Xiaomi setzt bei seinen Smartphones bekanntlich nicht auf reines Android, sondern überzieht das Google-System mit der hauseigenen Oberfläche MIUI. Auf meinem Testgerät kommt derzeit noch Version 10.3 zum Einsatz, ein Update auf MIUI 11.0 scheint allerdings bereits für einige Modelle in Deutschland verteilt zu werden. Damit wird dann auch recht frühzeitig die darunterliegende Android-Version von 9.0 Pie auf Android 10 aktualisiert.

Verglichen mit manch anderer Hersteller-Oberfläche erfordert die MIUI eine ziemlich große Umgewöhnung. Immer noch muss man hier beispielsweise auf einen App-Drawer verzichten. Allgemein weist das Bedienkonzept an vielen Stellen Parallelen zu Apples iOS auf, was durchaus kritisch gesehen werden kann. Hier hat man sich mehr als nur einmal inspirieren lassen.

Vielleicht ist aber auch genau das der Grund dafür, dass die MIUI verglichen mit anderen Android-Oberflächen in der Praxis erfrischend anders und dennoch einfach zu bedienen ist. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, darf man sich über einen stimmigen Aufbau und eine hübsche Optik freuen. Auch Features wie die Gestensteuerung sind hier prima umgesetzt und gehen unglaublich einfach von der Hand.

Kommt man mit der MIUI gar nicht klar, bleibt einem natürlich noch die Option, einen alternativen Launcher wie den Nova Launcher zu installieren. So erhält man unter anderem den App-Drawer zurück und kann zusätzliche Einstellungen vornehmen.

War es bei Xiaomi-Smartphones einst noch notwendig die Google-Dienste nachzuinstallieren, kann man sich diese Arbeit heutzutage übrigens sparen. Sowohl die in Deutschland verfügbaren Modelle als auch die Global Versions der Import-Händler haben alle wichtigen Apps bereits an Bord und können mit deutscher Spracheinstellung verwendet werden.

Akku des Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Battery

Im Alltag offenbart sich das Xiaomi Mi 9T Pro als ein wahrer Langläufer. Kein Wunder, steckt doch auch ein großer Akku mit 4.000 mAh unter der Glasrückseite des Smartphones. Er sorgt dafür, dass am Abend selbst nach intensivster Nutzung noch Restkapazität vorhanden ist und man sich keine Sorgen machen braucht, den Tag nicht durchzustehen.

Persönlich konnte ich mit dem Xiaomi Mi 9T Pro bei der alltäglichen Nutzung Screen-On-Zeiten von bis zu 8 Stunden erreichen – ein klasse Wert, der nicht nur auf den großen Akku des Smartphones zurückgeführt werden kann. So spart es natürlich Energie, wenn man bei einem AMOLED-Display wie ich ein dunkles Hintergrundbild und den systemeigenen Dark Mode verwendet. Nichtsdestotrotz würde das Smartphone auch ohne diese Maßnahmen lange Laufzeiten erreichen und jeden Nutzer durch den Tag bringen.

Angenehm ist des Weiteren, dass das Xiaomi Mi 9T Pro sehr schnell geladen werden kann. Per Quick Charge 4+ gelingt das mit bis zu 27 Watt – wenn man sich zusätzlich ein entsprechendes Netzteil besorgt. Beigelegt wird dem Smartphone nämlich lediglich ein Quick Charge 3-Netzteil, mit dem auch die Testmessungen durchgeführt wurden. So konnten innerhalb der ersten 30 Mintuten 48 Prozent des Akkus aufgefüllt werden, eine komplette Ladung nahm mit den 18 Watt Ladeleistung ca. 80 Minuten in Anspruch. Ein toller Wert, aber mit Quick Charge 4+ dürfte das sogar noch etwas schneller gelingen.

Und sonst noch?

Xiaomi Mi 9t Pro Fingerprintsensor

  • Der Fingerabdrucksensor des Xiaomi Mi 9T Pro sitzt auf angenehmer Höhe unter dem Displayglas und arbeitet nach einem optischen Verfahren. Damit zählt er zwar nicht zu den schnellsten, in der Praxis entsperrte er das Smartphone allerdings stets zuverlässig. Persönlich würde ich ihn daher einem Sensor auf der Rückseite vorziehen.
  • Als Benachrichtigungs-LED fungiert beim Xiaomi Mi 9T Pro ein kleiner blauer LED-Ring auf der Oberseite, der auch beim Ausfahren der Selfie-Kamera auf Wunsch aufleuchtet. Liegt das Smartphone mit der Rückseite auf dem Tisch, ist er nicht immer zu erkennen – stört einen das, muss man gezwungenermaßen das Always-On-Display aktivieren.
  • Als Lautsprecher hat das Xiaomi Mi 9T Pro lediglich einen Mono-Speaker auf der Unterseite verbaut. Sein Klang geht für kurze Videos etc. in Ordnung – ich würde ihn als durchschnittlich bewerten.
  • Im Lieferumfang des Xiaomi Mi 9T Pro ist eine Kunststoffhülle in mattem Schwarz enthalten. Sie schützt die Rückseite vor Kratzern und schaut dabei auch noch recht hübsch aus.
  • Eine IP-Zertifizierung und damit den offiziellen Schutz vor Staub und Wasser sucht man beim Xiaomi Mi 9T Pro vergebens. Schuld daran dürfte unter anderem die Frontkamera mit Pop-Up-Mechanismus sein. In der Nähe einer Badewanne oder am Strand sollte man daher vorsichtig mit dem Gerät umgehen – ansonsten droht noch ein Defekt.
  • Das Xiaomi Mi 9T Pro hat trotz seiner Veröffentlichung im Jahr 2019 noch eine Klinkenbuchse verbaut. Herkömmliche Kopfhörer können daher ohne Adapter an das Smartphone angeschlossen werden.
  • Im Xiaomi Mi 9T Pro können gleich zwei nanoSIM-Karten für die Dual-SIM-Funktionalität untergebracht werden. Einen microSD-Slot für die Erweiterung des je nach Modell 64 GB, 128 GB oder 256 GB großen internen Speicher gibt es allerdings nicht.

Fazit zum Xiaomi Mi 9T Pro

Xiaomi Mi 9t Pro Back 2

Vergangenes Jahr machte Xiaomi mit dem Pocophone F1 auf sich aufmerksam, 2019 kann nun auch das Xiaomi Mi 9T Pro als inoffizieller Nachfolger überzeugen. Zum Kampfpreis verpackt der chinesische Hersteller hier beste Technik in ein Gehäuse, dessen Optik, je nach Farbvariante, allerdings nicht jedem gefallen muss.

In vielerlei Punkten kann das Xiaomi Mi 9T Pro mit der aktuellen Flaggschiff-Konkurrenz mithalten. Das beinahe randlose AMOLED-Display schaut klasse aus, die Performance ist super und die Akkulaufzeit reicht häufig sogar für zwei Tage aus. Kompromisse muss man bei der immer noch guten Hauptkamera eingehen, die qualitativ nicht ganz auf dem Niveau der teilweise doppelt so teuren Konkurrenz ist. Außerdem werden kleinere Features wie eine IP-Zertifizierung oder die Unterstützung für Wireless Charging vermisst.

Kann man sich mit der vorinstallierten MIUI anfreunden, erhält man mit dem Xiaomi Mi 9T Pro in meinen Augen eines der Smartphones mit dem derzeit besten Preis-/Leistungsverhältnis. Die Konkurrenz kann hier kaum mithalten und stammt teilweise sogar aus den eigenen Reihen. So würde ich als Alternativen das neue Xiaomi Mi Note 10 und das seit Release im Preis gefallenen Huawei P30 in den Raum werfen.

In Deutschland ist das Xiaomi Mi 9T Pro beispielsweise bei Amazon offiziell zum Preis von 449 Euro erhältlich. Etwas günstiger gibt es das Smartphone auch als Import-Ware aus China. Hier spart man zuweilen über 100 Euro, muss dafür aber länger auf das Gerät warten und im Support-Fall größere Mühen auf sich nehmen.

Vielen Dank an Gearbest für die Bereitstellung des Xiaomi Mi 9T Pro. Der chinesische Online-Shop bietet das Smartphone in der Variante mit 6 GB RAM und 128 GB Speicherplatz aktuell zu Preisen ab 337 Euro an. Hierfür müsst ihr einen der folgenden Gutscheincodes benutzen: GBM9TPRO4 (blau), GBM9TPRO6 (schwarz), GBM9TPRO7 (rot).

Wertung des Autors
Niklas Jutzler bewertet Xiaomi Mi 9T Pro mit 4.5 von 5 Punkten.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.

Weitere Neuigkeiten

Mehrheit kauft Weihnachtsgeschenke online in Handel

Neue Jugendschutz-Einstellungen für Sky-Q-App und Sky Q Mini in Unterhaltung

N26 spendiert 3 Monate YouTube Premium in Fintech

Sim.de: 3 GB LTE für 6,99 Euro mtl. in Tarife

Für 9,99 Euro: Sky Sport Ticket startet in Unterhaltung

Streaming im Model 3 und Co.: Tesla plant wohl weitere Apps in Mobilität

1&1 All-Net-Flat: Preisanpassungen bei der Hardware in Tarife

Mercedes-Benz EQA kommt 2020 in Mobilität

Samsung Galaxy Note 10: Update auf Android 10 wird verteilt in Firmware & OS

Marvel Phase 4: X-Men wohl ab 2021 dabei in Unterhaltung