Apple iPad Pro mit 10,5 Zoll und iOS 11 im Test

Apple Ipad Pro Header

Ich habe mir in den letzten Wochen das Apple iPad Pro mit 10,5 Zoll und der aktuellen Version von iOS angeschaut. Es wird Zeit für mein Fazit.

Als Apple auf der WWDC eine neue Version von iOS präsentierte war klar: In diesem Jahr steht das iPad endlich mal im Fokus. Doch nicht nur das, passend zu iOS 11 hat man auch noch ein neues Modell mit einem dünneren Rahmen, das iPad Pro 10,5 Zoll, auf den Markt gebracht. Die finale Version von iOS 11 steht an und ich habe mir gedacht, dass nun ein guter Zeitpunkt für einen Test der Kombination ist.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test als Video

Ihr könnt euch mein Fazit auch als Video anschauen und seht das Apple iPad Pro dort in Aktion. Falls euch das nicht interessiert, dann geht es darunter weiter.

Es würde mich freuen, wenn ihr dem Video bei YouTube einen Daumen hoch gebt und bei Interesse unseren Kanal abonniert. Natürlich nur, wenn euch das Video gefallen hat. Damit erkennt YouTube, dass es kein Clickbait ist.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Design und Verarbeitung

Das Design ist typisch iPad, Apple setzt auch bei diesem Modell auf altbewährtes, führt mit diesem Modell aber eine neue Displaygröße ein. Es gibt 10,5 statt 9,7 Zoll und der Displayrand ist nun etwas schmaler. Von dünn würde ich hier noch nicht reden, aber es ist ein Fortschritt. Doch das kleine iPad Pro wird damit trotz etwas weniger Rand größer. Das Gewicht ist mit 477 Gramm noch angenehm.

Bei der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern, das ist typisch Apple. Kein Knarzen und Wackeln und ein sehr hochwertiges Gefühl dank Aluminiumgehäuse. Ich hatte übrigens das LTE-Modell im Test und finde es gut, dass man seit der letzten Version auf den schwarzen Plastikbalken auf der oberen Seite verzichtet.

Apple Ipad Pro Test4

Für mich eines der besten Tablets auf dem Markt, welches eigentlich nur eine kleine Schwäche hat: Die doch etwas weit herausragende Kamera. Man bekommt zwar die Kamera des iPhone 7, und die ist wirklich gut (es ist im Grunde das beste Tablet für Fotografie und Video auf dem Markt), aber man bekommt eben auch den kleinen Schönheitsfehler mit. Bei einem Smartphone kann ich das verzeihen, da ich mit dem Tablet nicht wirklich fotografiere ist es hier aber nicht so schön.

Doch das ist ein Detail, für das man wie gesagt eine herausragende Tablet-Kamera bekommt. Beim restlichen Design kann das iPad Pro mit 10,5 Zoll voll punkten.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Haptik

Das iPad liegt wie ein iPad in der Hand. Die neue Größe merkt man, aber am Ende fühlt es sich doch stark wie ein iPad mit 9,7 Zoll an. Statt einem kompakteren iPad hat Apple das Display vergrößert und nicht das Gehäuse vom iPad mit 9,7 Zoll kleiner gemacht. Das etwas größere Display war für mich im Alltag nicht unbedingt ein Mehrwert, ein kompakteres Tablet ist mir da am Ende etwas lieber.

Doch das ist eine rein subjektive Angelegenheit, ich persönlich nutze auch ein iPad mini 4 und würde mich ehrlich gesagt genau dieses Modell als kleine Version (iPad mini Pro) wünschen. Doch dazu am Ende von diesem Bericht mehr.

Das Aluminiumgehäuse macht das iPad allgemein ein kleines bisschen rutschig, doch ich hatte damit noch nie ernsthafte Probleme, da es mit seinem Gewicht von fast 500 Gramm sehr fest in der Hand liegt. Auf meinem iPad mini habe ich aber mittlerweile einen Skin von Dbrand für eine bessere Haptik angebracht.

Apple Ipad Pro Test2

Der Rand auf der oberen und unteren Seite dürfte für meinen Geschmack noch dünner werden, doch links und rechts ist es gut wie es ist. Noch dünner würde ich den Rand an der Seit bei einem Tablet nicht machen.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Extrem gute Performance

Gute Verarbeitung, super Design und solide Haptik (wenn man die Größe mag), kommen wir zur Leistung unter der Haube. Hier kann das iPad punkten. Ich bin ein iPad mini 4 gewohnt, was im Vergleich zum iPad Pro eine lahme Ente ist. Nach dem iPad Pro kommt einem sogar ein iPhone 7 langsamer vor.

Der Apple A10X mit den 4 GB Arbeitsspeicher sind eine Ansage. Es gibt auf dem Markt kein schnelleres iOS-Gerät. Und das merkt man im Alltag. Das iPad Pro ist so extrem schnell wie kaum ein anderes Gerät, was ich in den letzten Monaten genutzt habe. Wie gesagt, es stellt selbst das (noch) aktuelle iPhone in den Schatten.

Über die Performance muss man sich mit diesem Modell in den nächsten Jahren keine Gedanken machen. Wer sich ein Tablet für viele Jahre kaufen möchte, der bekommt hier das richtige Modell. Das hat seinen Preis, doch dazu gleich mehr.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Das beste Display

Kommen wir erst noch zum nächsten Highlight von diesem Modell, dem Display. Es gibt kein besseres Tablet-Display meiner Meinung nach. Es gibt sogar kaum bessere Displays, denn zu den Highlights vom Apple iPad Pro gehören: 2224 x 1668 Pixel, der P3-Farbraum, True Tone, eine Antireflex-Beschichtung, ein vollständig laminiertes Display und noch ein Alleinstellungsmerkmal: ProMotion.

Das ist am Ende nur eine weitere Bezeichnung von Apple, dahinter verbirgt sich ein Display mit 120 Hz. Ein normales LC-Display besitzt 60 Hz. Merkt man das denn am Ende? Ja, es ist eines dieser Merkmale, die man mal ein paar Tage nutzt und die man dann nicht mehr missen und am liebsten in allen Geräten sehen möchte.

Apple Ipad Pro Test3

Das Display ist hell, hochauflösend und schnell. Es ist das vielleicht beste Display auf dem Markt und für mich wäre es ein Grund genau dieses Modell zu kaufen. Warum wäre? Darauf möchte ich dann am Ende in meinem Fazit eingehen.

Das neue iPad Pro kann also auch in diesem Bereich punkten und lässt für meinen Geschmack alle anderen Tablets hinter sich. Wer sich ein Tablet mit einem sehr guten Display kaufen möchte, der ist hier an der richtigen Stelle.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Schwachpunkt beim Akku

Vielleicht ist die Akkulaufzeit ein Schwachpunkt vom iPad Pro mit 10,5 Zoll? Jain. Die Laufzeit ist es nicht, Apple gibt 10 Stunden an und dem kann ich soweit zustimmen, auch dieses Modell besitzt die iPad-typische Akkulaufzeit. Ich persönlich komme mit der Laufzeit gut über den Tag, wie mit jedem anderen iPad davor auch.

Doch beim Thema Akku gibt es einen kleinen Schwachpunkt. Das iPad Pro besitzt rein theoretisch schnelles Laden. Allerdings nicht out-of-the-box. Ich habe es hier schon mal aufgeschrieben, doch die Kurzversion lautet: Man benötigt ein weiteres Zubehörteil. Das Standard-Ladekabel besitzt keine Schnellladefunktion, Apple verkauft allerdings ein passendes Netzteil im eigenen (Online) Store.

Apple Ipad Pro Test1

Dieses Netzteil ist meiner Meinung nach Pflicht. Würde ich mir das iPad kaufen, müsste ich mir das Netzteil mit in den Warenkorb legen. Ohne da Netzteil ist die Ladezeit des iPad furchtbar langsam und nicht auf dem Stand von 2017.

Es ist schade, denn das iPad Pro glänzt in allen Bereichen und dann spart Apple bei so einer Kleinigkeit und macht das Nutzererlebnis damit schlechter. Ich kann ja in gewisser Hinsicht verstehen, dass man damit etwas mehr Geld verdienen möchte, aber man bewirbt diese Option auch gar nicht auf der Webseite. Es ist so, als ob Apple die Schnellladefunktion am liebsten ignorieren würde. Wirklich schade.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: iOS wird zum Tablet-OS

Dafür kann man mit einem Punkt endlich etwas mehr punkten: iOS. Ich habe das iPad Pro mit der öffentlichen Beta von iOS 11 genutzt und die läuft auf dem iPad Pro besser, als auf jedem anderen iOS-Gerät, welches ich bisher mit der Beta genutzt habe. Dieses iPad Pro ist wie gemacht für die finale Version von iOS 11.

iOS 11 ist ein großer und wichtiger Schritt nach vorne. Das OS ist zwar immer noch nicht da, wo es sein könnte, der Homescreen mit den Icons und den unglaublich großen Abständen ist zum Beispiel immer noch ein Witz für die Möglichkeiten von „über-10-Zoll-Displays“, aber iOS ist endlich auf einem guten Weg.

Das neue Multitasking, das neue Dock, das neue Control Center und die ganzen kleinen Details machen iOS 11 zu einem wirklich guten OS für das iPad. Ich bin ein Freund von einem Tablet OS, welches sich mehr am Smartphone OS orientiert. Also ich bevorzuge zum Beispiel iOS gegenüber Windows 10. Ich finde mit beiden lässt sich gut arbeiten, doch iOS bietet mehr Möglichkeiten als Ökosystem.

Apple Ipad Pro Test7

Die Auswahl an Apps, die für das iPad optimiert sind, ist groß. Das war sie schon immer und das ist der Pluspunkt gegenüber anderen Tablets. Ich möchte auch nicht nur Dinge wie Word und Co nutzen, sondern auch Apps von Netflix, YouTube und natürlich auch Spiele haben. Ein Tablet ist für mich eine Mischung aus Arbeit und Unterhaltung und iOS bietet hier das beste Angebot auf dem Markt.

Doch mit iOS 12 würde ich mir wünschen, dass Apple noch einen Schritt weiter geht. iOS 11 ist ein großer Schritt, aber ich erwarte einfach noch ein bisschen mehr. Der Vorteil ist aber, dass andere Hersteller hier nicht viel mehr Druck machen.

Das Betriebssystem ist eine rein subjektive Sache, hier muss jeder selbst wissen, welches OS er bevorzugt. Bei mir ist es iOS und iOS 11 hat nach Jahren endlich mal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich würde mir noch mehr wünschen, bin aber zufrieden, denn in einem Punkt ist iOS ungeschlagen: Den Apps.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Teurer Spaß

Los geht es bei 729 Euro für das Basis-Modell mit 64 GB. Für 256 GB zahlt man 829 Euro und für 512 GB zahlt man 1049 Euro. Das ist viel Geld, vor allem wenn man dann noch für über 100 Euro Aufpreis LTE, für knapp 100 Euro einen Apple Pencil und für 190 Euro eine Tastatur-Hülle (oder 150 Euro eine Lederhülle) möchte.

Ein iPad Pro ist teuer, keine Frage. Zu teuer? Das muss jeder selbst wissen. Ein iPad ist für mich ein sehr zentrales und häufig genutztes Gerät, ich würde da also etwas mehr Geld ausgeben, um die neueste Technik zu haben, die dann für Jahre reicht.

Ich nutze aber aktuell ein iPad mini 4 weil es für mich die optimale Displaygröße hat und falls ihr mit einer schlechteren Ausstattung leben könnt, dann tut es sicher auch das Basis-iPad für fast die Hälfte vom Preis. Man bekommt ebenfalls iOS mit den ganzen Apps, nur eben nicht die Pro-Funktionen. Ich bin mir aber sicher, dass diese von vielen am Ende sowieso nicht wirklich genutzt werden.

Apple Ipad Pro Test8

Kurz: Der Preis ist eine rein subjektive Angelegenheit, aber ein iPad Pro ist teuer. Nehmen wir mal das Modell mit 256 GB, LTE und noch einen Pencil dazu, dann sind wir bei über 1000 Euro. 1100 Euro um genau zu sein. Das ist nicht wenig Geld. Der Vorteil von Apple: Ich finde es gibt keine günstigere Alternative auf dem Markt, die das gleiche bietet. Das iPad Pro steht aktuell außer Konkurrenz.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Sonstiges

  • Das Tastatur-Dock ist gut, ist jedoch nichts für mich. Sobald meine Arbeit von mir Text verlangt greife ich zum Desktop-PC oder Laptop. Ich finde die Lösung von Apple ist auch ein kleines bisschen zu teuer und ich mag auch nicht, dass das Case das gesamte Gerät sehr dick macht. Doch wie immer sei gesagt: Sowas ist subjektiv, wer sehr viel tippt und wer das iPad Pro dafür nutzen möchte, der sollte sich das Case auf jeden Fall anschauen.
  • Was mir gut gefallen hat: Der Pencil. Eigentlich viel zu teuer für so ein kleines Stück Technik, aber ein echter Mehrwert. Ich nutze auf dem iPad mini 4 den Pencil von 53, doch nach ein paar Wochen mit dem Apple Pencil muss ich neidlos feststellen: Apples Lösung ist deutlich besser. Aber: Man merkt auch, dass Apple hier noch ganz am Anfang steht und noch mehr aus dem Pencil herausholen könnte. Wird man aber mit Sicherheit in Zukunft auch. Und genau aus diesem Grund würde ich die 100 Euro in den Pencil investieren, da ich sowas aktiv auf dem Tablet nutze.
  • Die Lautsprecher sind extrem laut und haben eine gute Qualität. Sowas ist mir bei einem Tablet wichtig und das iPad Pro kann mit seinen vier Lautsprechern voll punkten. Allerdings hebe ich das Tablet auch sehr oft im Querformat und dann hält man zwei der vier Lautsprecher auch mal schnell zu. Eine Lösung auf der Frontseite wäre glaube ich fast besser gewesen, immerhin ist der Displayrand auf der oberen und unteren Seite noch dick genug.
  • Die Kamera ist sehr gut, was mich nicht wundert, da es die Kamera des iPhone 7 ist. Wer gerne Fotos und Videos mit dem iPad macht wird sich darüber freuen, mir ist sowas nicht so wichtig.

Apple Ipad Pro Test5

  • Apple setzt endlich auf TouchID der zweiten Generation, nutzt aber leider noch nicht den Button vom iPhone 7, sondern den „alten“ zum Klicken. Das sind so kleine Details, die nicht stark ins Gewicht fallen, die ich persönlich aber schade finde.
  • Apple bietet das Modell mit 64 GB, 256 GB und 512 GB Speicher an. 256 GB und 512 GB sind löblich, doch das Einstiegsmodell hätte auch ruhig 128 GB haben dürfen. Es ist immerhin ein Multimedia-Gerät ohne erweiterbaren Speicher. Am Ende ist das aber eine Taktik, denn viele werden die 100 Euro Aufpreis für vier Mal so viel Speicher (64 auf 256 GB) locker Zahlen. Das ist wie beim iPhone, Apple hat herausgefunden, dass ein noch schwächeres Einstiegermodell mehr Kunden zu den teuren Modellen lockt. Billige Verkaufstaktik, die ich kritisiere, die ich aus Sicht des Unternehmens aber verstehen kann.
  • Die iPhones haben mittlerweile eine IP-Zertifizierung, das iPad aber leider immer noch nicht.
  • Dafür bekommt man weiterhin einen 3,5 mm-Anschluss für Kopfhörer, was viele freuen wird, von Apple aber nicht wirklich konsequent ist. 2016 hat man sich beim iPhone davon verabschiedet, 2017 begrüßt man den Anschluss im „fortschrittlichsten iPad aller Zeiten“ wieder.

Apple iPad Pro 10,5 Zoll Test: Das Fazit

Schaut man sich auf dem Tablet-Markt um, dann gibt es meiner Meinung nach kein besseres Modell. Das iPad Pro 10,5 Zoll besitzt mit das beste Display, mit die beste Verarbeitung, ein sehr hochwertiges Design, ist wirklich extrem schnell, kommt mit einem ausgereiften OS und sehr vielen Apps daher und bietet Extras wie Tastatur-Case und Stift. Eigentlich das optimale Tablet (auch zum Arbeiten).

Ich würde hier, wenn ich auf der Suche nach einem Gerät mit 10 Zoll wäre, sofort zugreifen. Auch bei einem Preis von über 700 Euro. Wobei ich die 100 Euro extra in mehr Speicher investieren und mir auch noch den Pencil kaufen würde. Macht am Ende 930 Euro UVP. Sehr viel Geld, aber man bekommt ein Tablet, welches einen viele Jahre begleiten wird. Für mich persönlich ist es aber leider raus.

Das liegt an einem rein subjektiven Punkt: Der Größe. Das iPad Pro war mir mit 9,7 Zoll schon ein bisschen zu groß und ich bin daher zum iPad mini gewechselt. Ich will nicht zurück und erst Recht kein noch größeres Tablet kaufen. Auch wenn es das vielleicht beste Tablet auf dem Markt ist, die Größe ist leider entscheidend. Hätte Apple die 9,7 Zoll gelassen und das Gehäuse kleiner gemacht, vielleicht.

Apple Ipad Pro Test6

Falls ihr aber auf der Suche nach einem Tablet in dieser Größe seid: Schaut es euch unbedingt an, es gibt eine absolute Kaufempfehlung. Der Preis ist hoch, aber man bekommt ein Gerät, welches man für sehr viele Jahre nutzen kann. Sobald Apple ein iPad mini Pro präsentiert werde ich blind zuschlagen. Ich befürchte aber, dass das nicht passieren wird und werde mein iPad mini 4 daher so lange nutzen, bis es nicht mehr läuft. Nach dem Test des iPad Pro kommt mir das aber mittlerweile komplett veraltet vor. Die Displaygröße ist für mich aber weiterhin optimal.

tl;dr Das iPad Pro 10,5 Zoll ist das beste, aber auch teuerste Tablet auf dem Markt. Apple besitzt im Grunde keine Konkurrenz in dieser Kategorie. Wer auf der Suche nach einem Tablet mit knapp 10 Zoll ist, der sollte sich das iPad Pro anschauen.

Das Testgerät wurde uns für diesen Bericht von Apple zur Verfügung gestellt. Alle Details zur Ausstattung gibt es bei Apple. Falls ihr Fragen oder Anregungen zum Test und Gerät habt, dann hinterlasst uns doch einen Kommentar.

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