BlackBerry Classic: Ab 18. Dezember für 430 Euro erhältlich

BlackBerry Classic Header

Schon im Sommer präsentierte BlackBerry den Classic, so wirklich viele Details wollte man seit dem aber nicht nennen. Heute gab es dann auf der ganzen Welt verteilt einzelne Events für den offiziellen Marktstart.

Nach dem Versuch eine Alternative für das iPhone auf den Markt zu bringen, alte und neue Generation zu vereinen und ein paar Porsche-Ablegern, kehrt man bei BlackBerry mit dem Classic jetzt endgültig zu den Wurzeln zurück.

Der BlackBerry Classic soll Kunden anlocken, die in den letzten Jahren mit dem Angebot von RIM unterwegs waren und mit den aktuellen Geräten nicht so wirklich warm wurden. Bei vielen ist mittlerweile ein iPhone in der Tasche für die Arbeit, bei einigen ein Android-Smartphone, bei ein paar ein Windows Phone, doch wer beispielsweise immer noch einen Bold nutzt, der soll jetzt zum Classic greifen. Man kann diesen übrigens seit einiger Zeit vorbestellen.

In den nächsten Tagen soll der BlackBerry Classic dann für knapp 430 Euro bei Vodafone, der Telekom, o2 und Händlern wie Amazon landen. Dort kann man ihn übrigens ab sofort auch schon vorbestellen und Liefertermin ist der 18. Dezember. Solltet ihr also Interesse an einem klassischen BlackBerry mit der Technik von 2013 haben, dann dürft ihr noch dieses Jahr damit durchstarten.

Solltet ihr euch für den BlackBerry Classic interessieren, dann empfehle ich euch einen Blick auf die offizielle Produktseite des Unternehmens, wo ihr alle technischen Daten zum Gerät bekommt. Und nach zwei Promo-Videos, gibt es hier im Anschluss noch ein offizielles Unboxing und einen Vergleich mit dem Bold. Beide Videos stammen ebenfalls von BlackBerry selbst. Sollte euch das nicht reichen, gibt es bei CrackBerry noch einen extrem langen Testbericht.

Ich persönlich glaube zwar nicht, dass dieses Gerät das Unternehmen in den nächsten Jahren retten wird, aber es ist ein interessanter Schritt. Ich bin sehr gespannt, wie ein klassischer BlackBerry im Jahre 2015 ankommen wird und welche Chancen er gegen Apple, Samsung, Microsoft und Co. am Ende hat.

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