„Es will zu viel tun“: Apple-Chef über das Surface Book

Hardware

Kaum ist das iPad Pro auf dem Markt, landet rein „zufällig“ eine Einschätzung zum Microsoft Surface Book von Apple-Chef Tim Cook im Netz.

Microsoft möchte das neue Surface Book als „ultimativen Laptop“ vermarkten, weißt allerdings auch explizit darauf hin, dass es ein ebenso ein gutes Tablet wäre. Das kann nützlich sein, auch wenn man natürlich im reinen Tabletbetrieb nicht die volle Leistung und Laufzeit abrufen kann. Cook verpasst dem Surface Book nun im Grunde die gleiche Kritik, wie man sie bereits beim Microsoft Surface häufiger hören konnte. Der Kern der Aussage ist: Das Gerät will zu viel (auf einmal) sein bzw. machen und würde daher eher scheitern.

It’s a product that tries too hard to do too much. […] It’s trying to be a tablet and a notebook and it really succeeds at being neither. It’s sort of deluded.

Wenn man bedenkt, in welcher Position Cook ist, ist solch eine Aussage nicht unverständlich. Meines Erachtens zielt solch eine Generalkritik deutlich zu kurz. Man könnte bemängeln, dass das Gerät einen Spalt zwischen Tastatur und Display hat, obwohl es zugeklappt ist, die Displayeinheit etwas wacklig ist, der Preis zu hoch oder, dass es sich nur sehr schlecht reparieren lässt. Aber, dass das Gerät „viel“ kann wäre zumindest nicht auf meiner Kritikliste ganz oben. :D

Surface Book vs. MacBook

independent via connectedly


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