Flyfit: Das Fitness-Band fürs Bein

Flyfit Header

Wearables sind ein großes Thema und auch bei Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter immer beliebter. Flyfit möchte mit Hilfe der Community ein Band für das Bein finanzieren und benötigt dazu 90.000 US-Dollar.

Fitness-Tracker und Armbänder gibt es viele und es werden in diesem Jahr noch mehr werden. Doch Flyfit behauptet anders zu sein, denn ihr Tracker wird nicht am Arm oder der Hose festgemacht, sondern soll einen Platz an eurem Bein einnehmen. Dazu benötigt man die finanzielle Hilfe der Community. Auf Kickstarter sucht das Startup aus Kalifornien daher nach Unterstützung. 40 Tage hat man für dieses Projekt Zeit.

Das Band von Flyfit sieht ein bisschen wie der Fitness-Tracker Flex von Fitbit aus und geht auch in eine sehr ähnliche Richtung. Laut Flyfit haben die anderen Gadgets auf dem Markt allerdings ein Problem. Dadurch, dass man sie überwiegend am Arm und der Hose trägt, können sie nicht alle sportlichen Aktivitäten aufzeichnen. Das beste Beispiel dafür ist eine Fahrradtour. Hier bewegt man die Arme beim Sport nicht und ein Jawbone Up, Fitbit Flex oder Mistfit Shine können daher keine Daten sammeln.

Dieses Problem möchte man ganz einfach umgehen. Statt am Arm, soll das Flyfit ein täglicher Begleiter am Bein werden. Neben den üblichen Aktivitäten, wie Laufen und Joggen, legt dieser Tracker einen Fokus auf Radfahren und Schwimmen. Letzteres ist auch schon bei anderen Fitness-Trackern, die wasserdicht sind, möglich. Neben dem Aufzeichnen dieser Daten, beobachtet das Flyfit natürlich auch euer Schlafverhalten.

Flyfit App

Eine Anwendung für Smartphones soll es natürlich auch geben. Diese zeigt euch auf Wunsch auf Daten in Echtzeit an. Bis jetzt hat man allerdings nur ein Konzept für das iPhone, ab 150.000 US-Dollar denkt man über Android nach. Sollte das Projekt über 500.000 US-Dollar erzielen, wird es auch Spiele geben. Der Akku soll 5-7 Tage halten. Es sei denn, man gleicht Daten in Echtzeit ab, dann sind es 8 Stunden. Vier LEDs zeigt die verschiedenen Modi an und gekoppelt wird das Gadget via Bluetooth.

Das Aufzeichnen von Daten wie Radfahren ist ein Punkt, den ich bisher bei meinen Trackern vermisse. Und damit bin ich sicherlich nicht alleine. Ob ich dafür aber den ganzen Tag ein Band am Bein tragen würde, ist eine andere Frage. Noch mehr Infos zum Fitness-Tracker Flyfit bekommt ihr auf der Projekt-Seite bei Kickstarter.

Flyfit Vergleich

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