Landgericht Frankfurt verbietet UberPop bundesweit

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Das Frankfurter Landgericht hat heute ein deutschlandweites Verbot des Fahrdienstleisters UberPop verhängt.

Das amerikanische Unternehmen Uber muss in Deutschland einen weiteren Rückschlag einstecken. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, verhängte das Landgericht Frankfurt bei der heutigen Gerichtsverhandlung ein deutschlandweites Verbot von UberPop. Geklagt hatte die deutsche Taxibranche, welche Uber ohne Genehmigung der Fahrten eine Verzerrung des Wettbewerbs vorwirft.

Zuletzt bot UberPop Fahrten für 35 Cent pro Kilometer an, um als Mitfahrzentrale durchzugehen. Damit ist nun Schluss, weiterhin dürften jedoch UberBlack (Limousinen-Service, 1,15€ pro Kilometer) und UberTAXI zum örtlichen Taxitarif weiterhin ihre Arbeit verrichten. Aktuell sind zumindest in Hamburg und Frankfurt auch noch einige Pop-Wagen unterwegs, um Verbote schert sich Uber bekanntlich sowieso eher weniger.


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