Muse gibt es zwar noch nicht in Deutschland, aber der Start in den USA ist bisher ein großer Erfolg, so Mark Zuckerberg in den Geschäftszahlen von Meta. Der KI-Agent hat schon über 10 Millionen Nutzer. Jetzt geht es vor allem um Skalierung.
Meta will Muse breit aufstellen und die Kosten für die KI senken. Doch es ist eine andere Sache, die das Interesse von Mark Zuckerberg geweckt hat, denn Muse-Nutzer nutzen den KI-Agenten sehr oft, um damit digital einkaufen zu gehen.
Muse mit mehr Potenzial als Instagram
Über ein Viertel der Nutzer hat ein Budget von über 200 Dollar, welches man in der App ausgibt. Der Chef von Meta sieht in Muse mittlerweile ein großes Potenzial und glaubt, dass die KI irgendwann sogar mehr Umsatz als Instagram, WhatsApp und Co. zusammen machen wird. Und Muse bekommt sogar schon eigene Hardware.
Wenn man Mark Zuckerberg eins lassen muss, dann ist es eine schnelle Reaktion auf Trends. Man setzt sie zwar selten bis nie selbst, kauft aber entsprechend ein. In diesem Fall hat man sich sehr viel KI-Personal in den letzten Jahren geschnappt.
Persönlich würde ich eher davon absehen, dass ich Meta und Muse meine Daten anvertraue, finde die Entwicklung aber interessant. Mal schauen, wo und wann wir Muse in der EU sehen werden, bisher ist noch unklar, wie der Plan für uns aussieht.
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