Nintendo Switch: Über 2,7 Millionen Einheiten im März, 13 Millionen bis April 2018

Nintendo Switch

Nintendo hat verkündet, dass man im ersten Switch-Monat 2,74 Millionen Einheiten verkaufen konnte. Bis April 2018 sollen es 13 Millionen werden.

Als Nintendo die ersten Details zur Switch bekannt gab, wurde auch bekannt, dass der Hersteller knapp 2 Millionen Einheiten im ersten Monat anstrebte. Dieses Ziel hat man nun wie erwartet übertroffen. 2,74 Millionen Einheiten konnte Nintendo im März verkaufen, das übertrifft sogar noch die Prognose von Analysten.

Das Unternehmen rechnet im ersten Switch-Jahr mit knapp 13 Millionen Einheiten – zumindest geht man bis April 2018 von weiteren 10 Millionen Einheiten aus. Von der Wii U konnte Nintendo übrigens 760.000 Einheiten im ersten Quartal verkaufen, doch hier ist seit Wochen bekannt, dass die Konsole eingestellt wurde.

Nintendo: Handheld weiterhin beliebt

Der Handheld ist übrigens ebenfalls noch sehr beliebt. Nintendo konnte von April 2016 bis April 2017 knapp 7,3 Millionen Einheiten verkaufen, was noch mal eine kleine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr ist. Bis April 2018 soll es dann aber auch hier zurück gehen, Nintendo geht von 6 Millionen Einheiten aus.

Der Grund für den weiterhin großen Erfolg des 3DS/2DS, der sich mittlerweile über 66 Millionen Mal in seiner Lebenszeit verkauft hat, ist aktuell Pokémon. Sonne und Mond haben sich bis Ende März über 15 Millionen Mal verkauft. Und Nintendo hat für die nächste Monate auch noch ein paar AAA-Spiele geplant.

Nintendo rechnet mit 40 Millionen verkauften 3DS-Spielen bis April 2018, mehr als die 35 Millionen Switch-Spiele für das kommende Jahr. Man braucht sich also nicht wundern und fragen, warum Nintendo an dem Handheld festhält. Das Gadget ist immer noch eine Cashcow für Nintendo. Und das mindestens bis 2018.

Nintendo: Zelda BOTW verkauft sich sehr gut

Und wie sieht es mit dem neuen Zelda BOTW aus? Das halt sich 3,84 Millionen Mal verkauft, wobei ein Großteil (2,76 Millionen) die Switch-Version gekauft hat. Und ja, Zelda hat sich somit öfter, als die Switch selbst verkauft. Dieser kleine Unterschied dürfte mit der schlechten Verfügbarkeit der Switch zusammenhängen.

Das letzte Geschäftsjahr, welches bei Nintendo immer Ende März endet, konnte das Unternehmen mit schwarzen Zahlen beenden, wobei es im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr davor doch zurück ging. Mal schauen, wie es dann in einem Jahr aussieht, denn Nintendo verfolgt mittlerweile eine neue Strategie und hat mit der Switch auch eine ganz neue Konsolengeneration ins Rennen geschickt. Es sieht gut aus, ob der Switch-Hype anhalten wird werden wir dann 2018 sehen.

Quelle Nintendo (PDF, via NintendoLife)

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