PayPal-Alternative: Weitere Details zur Kooperation der Deutschen Banken

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Die Planung der PayPal-Alternative deutscher Banken geht weiter voran, nun tauchten Details dazu auf, welche Banken sich am gemeinsamen Projekt beteiligen werden.

PayPal dominiert den Markt der Bezahlmöglichkeiten im Netz, besonders durch die einfache Abwicklung mit Mail-Adresse und PayPal konnte sich der Dienst in den letzten Jahren bei fast allen Online-Shops etablieren. Etwas spät kommt da der vor einigen Wochen angekündigte Gegenschlag deutscher Banken, sodass keine Gebühren mehr ins Ausland fließen.

Deutsche Banken wollen eigenen Konkurrenten zu PayPal und Apple Pay etablieren8. März 2015 JETZT LESEN →

Während man zum Namen des kommenden Bezahldienstes noch schweigt, ist mittlerweile klar, dass die Anmeldung per Nutzername und Passwort erfolgen wird. Über die Kontodaten dürften die Händler keine Auskunft erhalten und ein umständliches TAN-Verfahren wie bei Online-Überweisungen dürfte entfallen.

Zum aktuellen Zeitpunkt konnte man bereits einige Banken für das Gemeinschaftsprojekt gewinnen. Neben der Sparkassen, welche sich bei der Realisierung anschließen wollen, sind auch folgende Geldinstitute mit an Bord:

  • Volks- und Raiffeisenbanken (über DZ und WGZ Bank)
  • Commerzbank
  • Comdirect
  • Deutsche Bank
  • Postbank
  • HypoVereinsbank
  • ING-Diba
  • Targobank
  • Bankhaus Max Flessa
  • Consorsbank
  • Degussa Bank
  • MLP-Finanzdienstleistungen
  • National-Bank
  • Oldenburgische Landesbank
  • Südwestbank
  • Volkswagenbank

Insgesamt scheint also fast alles an Bord, was in Deutschland Rang und Namen hat. Bedeutend für einen eventuellen Erfolg dürften aber auch die Gebühren für Shops sein. Der neue Bezahldienst soll ab 2015 von Kunden genutzt werden können, welche bei Online-Shops einkaufen. Das Senden von Geld an Privatleute wird also offenbar nicht ermöglicht.

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