Samsung Galaxy Fold könnte 2000 Euro kosten

Samsung Infinity Flex Display

Das faltbare Smartphone von Samsung könnte einen heftigen Preis haben, vermutlich auch, weil es nur eine sehr geringe Stückzahl geben wird.

Gestern gab es eine Meldung mit den europäischen Preisen für das S10-Lineup aus Italien und seit dem hat das Team von TuttoAndroid erneut nachgelegt. So berichtet man jetzt auch, dass das Samsung Galaxy Fold ebenfalls am 20. Februar vorgestellt wird und Ende März nach Italien kommen soll.

Samsung Galaxy Fold wird teuer

Samsung scheint jedoch knapp 2000 Euro für dieses Modell zu verlangen. Falls diese Angaben stimmen, dann würde ich damit auch in Deutschland rechnen. Das Gerät, welches bisher als Galaxy F bekannt war, soll übrigens tatsächlich „Samsung Galaxy Fold“ heißen (und könnte die F-Reihe einleiten).

2000 Euro sind eine Ansage und auch wenn der Preis die Entwicklungskosten decken und die geringe Stückzahl ausgleichen soll, so bin ich dennoch sehr gespannt, welche Gründe man uns nennen wird. Warum ist ein faltbares Smartphone die Zukunft? Auf diese Antwort bin ich gespannt.

Samsung mit noch mehr Hardware

Neben dem S10-Lineup und dem Galaxy Fold, soll Samsung für das Event auch Tablets, eine Smartwatch und ein Headset geplant haben. Wir haben ja bereits vor ein paar Tagen von einer Galaxy Sport/Fit für 2019 gehört.

Und beim Headset könnte es sich um den IconX-Nachfolger handeln.

Die Pläne sind noch nicht final und ich würde auch nicht ausschließen, dass wir einige Produkte erst eine Woche später auf dem MWC 2019 sehen werden. Immerhin gibt es mit dem Galaxy S10 und Galaxy Fold zwei sehr spannende Produkte, da benötigt es eigentlich kein „Rahmenprogramm“.

Es scheint aber ein spannendes Frühjahr für Samsung zu werden.

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