Samsung Galaxy Nexus erhält ersten Verkaufspreis in den USA

Nachdem das Verizon-Modell Samsung Galaxy Nexus gestern bereits in verschiedenen US-Shopsystemen aufgetaucht ist, gibt es heute nun einen ersten Preis für das Android-Smartphone. In den USA wird es mit einem Zweijahres-Mobilfunkvertrag 299 Dollar kosten, was für dortige Verhältnisse nicht gerade günstig ist.

Das ist in dem Fall der MAP-Preis, also der Minimum Advertised Price, welcher aussagt, was der niedrigste Preis ist, zu dem das Gerät beworben bzw. aktuell vertrieben werden darf, um die Preise am Markt nicht kaputt zu machen. Schaut man jetzt mal in den Verizon-Onlinshop gibt es dort nicht viele Smartphones, die zu so einem hohen Preis mit Vertrag verkauft werden.

Aktuell hätten wir dort das iPhone 4S 32 GB, welches ohne Vertrag 750 Dollar kosten würde. Dies als Maßstab zu nehmen, wäre aber etwas unrealistisch, da das Gerät vom Preis mit Vertrag her, nicht den anderen Geräten im Shop entspricht. Hier will man wohl die Verkäufe mit Vertrag ankurbeln. Auch das (noch) unbekannte HTC Rezound wird so viel kosten, zu diesem Gerät liegen aber bisher keine Infos vor.

Schon interessanter schaut es beim Droid BIONIC aus, dieses Gerät ist mit Vertrag auch für 299 Euro zu haben und kosten im Sofortkauf 590 Dollar. Ich würde mal sagen, dies ist auch in etwa der Preis, den wir für das Samsung Galaxy Nexus erwarten können. Die UVP an sich kann hier zwar auch wieder bei über 600 Dollar liegen, wie die Vergangenheit gezeigt hat, heißt das aber bei Samsung-Hardware nicht viel. Zur Erinnerung: Die UVP für das Nexus S lag damals bei 579 Euro.

Wo liegt eure persönliche Schmerzgrenze in Sachen Preis für ein Smartphone?

Quelle droid-life

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