Dank Hybridfahrzeugen: Bester Marktanteil für Toyota seit mehr als zehn Jahren

Toyota Phev Badgedetail V3 White

Toyota hat seinen Marktanteil auf dem deutschen Pkw-Markt auf einen neuen Bestwert gesteigert: Mit 3,8 Prozent erreichte der japanische Automobilhersteller im September den höchsten Monatswert seit mehr als zehn Jahren.

Das Ergebnis entspricht 7.394 Neuzulassungen – ein Plus von 0,9 Prozentpunkten gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Das gleiche Bild zeigt sich im gesamten dritten Quartal: Auch hier bedeuten 3,3 Prozent Marktanteil den besten Wert seit über zehn Jahren. Insgesamt verzeichnete Toyota von Juli bis September 21.161 PKW Neuzulassungen in Deutschland.

Auf Rekordhöhen ist dabei auch der Anteil von Hybridfahrzeugen am Gesamtabsatz der Marke gestiegen. Dieser betrug im September 71 Prozent – was sich auch im Ranking der beliebtesten Toyota-Modelle in Deutschland widerspiegelt. Dort liegen die Hybrid-Varianten von Corolla, C-HR, Yaris und RAV4 sowie der RAV4 mit Plug-in-Hybridantrieb auf den ersten Plätzen.

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  1. Ferdi

    Hybridfahrzeuge, oder wie normale Menschen sagen: Verbrenner-Dreckschleudern mit Alibi-Motor …

    1. Noticed

      Na, da bin ich jetzt gespannt, warum Toyotas Hybridtechnik so besonders dreckig sein soll im Vergleich zu reinen Verbrennern.

      1. Stadlix

        Weil manche/viele Firmenkunden nicht laden und nur für die Steuer so ein Auto fahren.

        1. Laut Daten der Versicherungen werden Hybridfahrzeuge zwar größtenteils wie Diesel eingesetzt, nämlich auf Langstrecken. Das spricht auch für das Steuersparmodell. Vollhybride, wie sie Toyota viel verkauft, sind davon allerdings ausgenommen.

          https://www.mobiflip.de/shortnews/versicherer-bescheinigt-elektroautos-hohe-reparaturkosten/

          1. Ralf

            Vielleicht solltet ihr deswegen schon nicht zu viel über Fahrzeugtechnik berichten.
            Wenn man die Antriebsstränge von Toyota kennen würde, wüsste man, dass man die gar nicht wie einen Diesel fahren kann, weil der Antriebsstrang mit den Planetensätzen gar nicht betrieben werden kann wie "ein Diesel".

            1. Wovon sprichst du? Das ist die Aussage der Versicherungen zu Hybriden und nicht meine.

              1. Ralf

                Weil es auf das Laden/Nicht-Laden und das SteuersparModell bezogen war.
                Einen Toyota Antriebsstrang kann man fahren wie einen Diesel, wie man halt jedes herkömmliches Auto nutzen kann…

                Wenn jemand einen Toyota fährt, und diesen nutzt wie einen Diesel, also Langstrecke, heisst es ja nicht dass es nur aus Steuerspargründen heraus geschieht. Vor allem da man die Nicht-PlugIn Varianten zwar wie einen Diesel nutzen kann, aber nicht wie einen Diesel fahren kann.

                1. Nur warum dann der Angriff gegen uns als Plattform und Autoren, wenn du doch inhaltlich sprechen willst? Das ist m.E. unnötig für einen freundlichen Austausch. Ich kenne die Antriebsstränge, darum ging es mir nicht. Ich wollte nur anmerken, dass auch die Daten der Versicherer zeigen, dass diese Autos zu großen Teilen auf Langstrecken genutzt werden und das ist technisch mit der Elektroreichweite nicht möglich. Das legt in meinen Augen doch zumindest den Gedanken nahe, dass viele geschäftlich genutzt Fahrzeuge Hybriden sind, um Steuern zu sparen und nicht, um so viel wie möglich Kurzstrecken mit dem E-Motor zu fahren. Nicht alle, logisch, aber eben viele.

                  1. Ralf

                    Stimmt, da hast du Recht. Da es als Antwort auf den Kommentar stand, dachte ich du willst den Kommentar damit untermauern. Mein Fehler.

                    1. Ich wollte nur einen allgemeinen Punkt zur Thematik anbringen, hätte ich vermutlich besser ausformulieren sollen.

        2. Eddie

          Ok, und manche Mörder morden mit Messern. Du hast Messer, also bist du ein Mörder. Gleiche Logik.

          Meine Eltern, Rentner, machen hauptsächlich Stadtfahrten. 3-12x im Jahr Langstrecke. Ein ähnliches Fahrprofil haben sehr viele Berufspendler: der Akku vom Hybrid reicht für den täglichen Weg zur Arbeit. Für sehr viele Menschen ist diese Klasse also zur Zeit ideal, und nur weil es AUCH Leute gibt, die die Klasse falsch einsetzt und nur steuern sparen will, sind jetzt die Autos schuld?

          1. Stadlix

            Die Subvention ist schuld, dass viele Leute das Auto kaufen und zweckentfremden.

            1. Noticed

              Wie werden denn Vollhybride gefördert? Wenn man den Artikel aufmerksam lesen würde, würde man sehen, dass dort nur ein Plug In Hybrid aufgeführt ist.

        3. Noticed

          Seit wann kann man einen Vollhybriden laden?

          1. René H.

            Toyota kann das. Sie bezeichnen das als Self-Charging. Laden während der Fahrt! Das ist ja viel überlegener als immer mit den Steckern hantieren zu müssen. Oder?

        4. Alex

          Macht Dich das nicht stutzig, dass man Toyotas Vollhybride nicht laden kann im Gegensatz zu Plug-In-Hybriden? :D

    2. tori0512

      Unwissender Quatschkommentar. Ein Tiguan Benziner braucht 12 Liter in der Stadt. Ein Toyota Rav4 Vollhybrid, nicht Plugin braucht nur 5,5…..

      1. Ferdi

        Ach, ich wusste nicht, dass unter 6 Liter pro 100 km keine giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffe mehr ausgestoßen werden 😂 Rede dir die Dreckschleudern nur schön …

        1. Noticed

          Wieviel CO2 erzeugt nochmal die Herstellung eines 700kg Akkus?

      2. De Mischa

        Das ist gelogen. Den bekommt auch locker mit ner 4 vorne in der Stadt.

  2. nofu72

    Toyota verkauft fast nur VollHybrids. Ihr redet hier von Plug-In Hybrids, die es bei Toyota kaum gibt und noch weniger gekauft werden.

    Das Geschäft mit den Firmenkunden und Plug-In Hybrids machen die deutschen Hersteller. Die dann einen 2,5 Tonnen Benz mit ner Batterie auststatten, die niemand nutzt.

    Ein VollhybridSystem von Toyota ist eine völlig andere Sache. Da wird nicht an der Steckdose geladen und es gibt auch keine Riesenbatterie, nicht niemand nutzt.
    Das Auto hat eine relativ kleine Batterie und nutzt ständig die Batterie und den Elektromotor als Solo- oder Unterstützungsantrieb. Die Energie, die z.B. sonst voll beim Bremsen verschleudert wird, nutzt das System dann zum Laden der Batterie.

    Macht Euch doch erst mal mit den Fakten vertraut bevor ihr hier "diskutiert"

    1. Der RAV4 mit Plug-in-Hybridantrieb bedient doch aber genau diese Klientel der Steuersparer und gehört zu den Bestsellern aktuell. Und auch den Prius gibt es sicher nicht umsonst auch als Plug-in. Ich denke schon, dass Toyota diesen Markt damit gezielt ansprechen möchte, was ihr gutes Recht ist.

      1. De Mischa

        Und das ist auch nicht korrekt. Selbst wenn man den RAV4 PHEV nicht lädt, verhält er sich wie ein Vollhybrid und ist so auch sehr sparsam unterwegs.

        1. Das mag sein, es ging mir allerdings um die Förderung, die Vollhybride nicht bekommen.

          1. De Mischa

            OK. Aber sollte man vielleicht mal gesondert in einem kritischen Artikel verfassen, nach dem Motto: "Wieso werden PHEV gefördert, die selbst im Hybridmodus mehr verbrauchen als klassische Vollhybride?"

        2. René H.

          Wie viel elektrische Reichweite haben denn die Vollhybriden von Toyota? Kann man damit einen Tag lang, sagen wir 20 km, elektrisch durch die (Groß)Stadt fahren und Schadstoffemissionen vermeiden?

          1. De Mischa

            Der Sinn eines Vollhybriden ist es nicht rein elektrisch zu fahren, sondern den Verbrenner in einem optimalen Lastbereich zuhalten. Dadurch wird eine Verbrauchseinsparung erreicht. Des weiteren wird wenn der Motor mehr Last erzeugt oder das Fahrzeug bremst die kinetische Energie in elektrische umgewandelt und in einer Batterie gespeichert. Diese Energie kann beim anfahren und für kurze teilbereiche zum fortbewegen genutzt werden Punkt dadurch erreicht man eine weitere Verbrauchs Einsparung. Somit kann man zB Fahrzeuge wie einen Toyota Corolla innerstädtisch mit einer 3 vor dem Komma bewegen, wenn man weiß wie man so ein Fahrzeug fährt. Der klassische aUTO BILD Redakteur kann sowas nicht.

            1. René H.

              Aufbau und Funktionsweise eines Vollhybrids sind mir bekannt. Ich bin Automobilingenieur und habe mich schon vor fünfzehn Jahren damit beschäftigt. Ich wollte nur die Eckdaten der aktuellen Modelle wissen.
              Offenbar waren die innerstädtische Schadstoffemissionen maßgeblich für die Förderung der Fahrzeuge.

      2. Kalich

        Ich habe mir auch den RAV 4 Plug in Hybrid bestellt. Grund ist vorfallen die ausgereifte Technik. Ich werde ihn zum größten Teil elektrisch nutzen, da er gegenüber den deutschen Herstellern eine erheblich höhere Reichweite mit dem E-Motor hat.

  3. De Mischa

    Maßgeblich für die Förderung von PHEV und der spezielle Fahrzyklus der den Verbrauch bestimmt, waren die Lobbyisten der DEUTSCHEN Autoindustrie, damit diese leichter ihre CO2 Ziele einhalten konnten. Niemand, dem es wirklich um die Umwelt geht würde so einen bescheuerten Messzyklus nutzen.

  4. Rüdiger Nitz

    War noch nie so umweltbewusst, wie mit meiner TOYOTA COROLLA Vollhybrid Limousine unterwegs. Toyota belohnt den Fahrer für guten ECO – Fshrbetrieb. Im Urlaub ist es mir gelungen, in den Bergen durch bewußte Fahrweise auf einen sagenhaften. Verbrauch von 5 Ltr. / 100 km zu kommen. Da kann kein 2,5 Tonnen schwerer Plug in mithalten.

  5. De Mischa

    Das ist gelogen. Den bekommt auch locker mit ner 4 vorne in der Stadt.

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