EnBW startet mit dem Bau von zwei weiteren Schnellladeparks

Bild: EnBW, Fotograf: Endre Dulic

Die EnBW läutet das Jahr 2022 mit der Bekanntgabe von Baustarts ein: Zwei weitere Schnellladeparks sollen das EnBW „HyperNetz“ in der ersten Jahreshälfte ergänzen.

Im bayerischen Bad Kissingen-Oerlenbach beginnen noch im Januar an der A 71, Ausfahrt 28, die Bauarbeiten für einen neuen Ladepark. Gleiches geschieht im hessischen Herleshausen, wo die EnBW an der Ausfahrt 38 der A4 einen solchen Park errichtet. E-Mobilisten können an beiden Standorten an HPC-Ladepunkten (High-Power-Charging) schnell laden.

Beide Standorte verfügen zunächst über jeweils acht Schnellladepunkte. Steigt der Bedarf mit dem Hochlauf der Elektromobilität weiter, kann die EnBW die Ladeparks ausbauen. Dafür sind diese modular aufgebaut: Der Standort in Bad Kissingen-Oerlenbach kann auf zwölf Ladepunkte erweitert werden, in Herleshausen kann die EnBW die Kapazität auf 16 Ladepunkte verdoppeln.

Eine großflächige Überdachung beider Parks soll die User vor Witterung schützen und durch Solarpanels auf dem Dach Strom mit einer Leistung von zunächst je 18,5 Kilowatt produzieren.

Bereits rund 50 größere Schnellladeparks hat das Unternehmen mittlerweile eröffnet oder stehen kurz vor der Fertigstellung. Bereits heute betreibt EnBW mit bundesweit mehr als 650 Standorten das größte Schnellladenetz in Deutschland.

Bild oben: EnBW, Fotograf: Endre Dulic

Hypernetz: EnBW eröffnet bislang größten Schnellladestandort

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  1. Jodeler 🌟

    Sehr schön! Bin mal gespannt wie die Preise sich entwickeln, nicht dass die jetzt auch hoch gehen, da ja im privaten auch die Preise steigen.
    Finde die Preise für DC Laden schon recht hoch, da kommen ja schnell knapp 0.50 EUR pro kW/h zusammen.

  2. MadKiefer 🌟

    Solange es weiter geht, Preise ganz unabhängig, begrüße ich das!

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