• Huawei Mate 20 X 5G unterm Messer

    Huawei Mate 20 X 5g Teardow

    Bei iFixt hat man aktuell das Huawei Mate 20 X 5G zerlegt. Das Smartphone ist laut des Reparaturdienstleisters keine Offenbarung, dafür aber eine interessante Iteration von einem Hersteller, den die US-Regierung und seine Konkurrenz jüngst ordentlich unter Druck gesetzt haben.

    Im Mate 20 X 5G stecken weniger US-Komponenten als im Mate 20 Pro, so ganz verzichtet Huawei allerdings nicht darauf. Verglichen mit dem Mate 20 Pro ist neu nur der firmeneigene 5G-Chip, die Kamera und einige andere Chips sind dieselben wie im wenig älteren Pro-Modell.

    Das sind die Highlights des Teardowns:

    • Leicht zu finden ist das 5G-Modem von Huawei/HiSilicon, das Balong 5000, nicht gerade. Entdeckt haben wir es gut versteckt unter einem Speicherchip von Samsung mit der Bezeichnung Hi9500 GFCV101.
    • Eingebaut wurde das neue und ziemlich große 5G-Modem zusammen mit seinem eigenen 3GB-RAM – warum, lässt sich nur vermuten.
    • Wo möglich, setzt Huawei firmeneigene Chips von HiSilicon ein und verzichtet im Mate 20 X 5G damit weitgehend auf US-Komponenten. Die, die verbaut sind, stammen von Micron, Skyworks und Qorvo.
    • Der Akku mit 4.200 mAh kommt mitsamt einer Ausbauanleitung, ist aber eine abgespeckte Variante zum Mate 20 X, dessen Akku eine Kapazität von 5.000 mAh hat.

    Bei iFixit bewertet man die Reparaturfähigkeit des Huawei Mate 20 X 5G mit einer Punktzahl von 4 von 10.

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