Huawei: Großbritannien wirft Absprache mit Regierung in China vor

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Ein Bericht aus Großbritannien behauptet, dass es „klare Hinweise für eine Absprache“ zwischen Huawei und die Regierung in China gibt. Die Regierung in China soll Huawei in den letzten drei Jahren unter anderem mit 75 Milliarden Dollar unterstützt und das globale Wachstum von Huawei gefördert haben.

Man gab laut BBC außerdem an, dass es Absprachen zwischen Huawei und der kommunistischen Partei in China gab. Der Ausschuss kam zum Schluss, dass es klar sei, dass Huawei und die Regierung „stark verbunden“ seien. Der Fokus lag auf der Netzwerktechnik und weniger auf dem Geschäft mit Privatkunden.

Huawei: Nur Meinungen, keine Fakten

Huawei gab in einer Stellungnahme an, dass es dem Bericht an Glaubwürdigkeit fehle und er eher auf Meinungen, statt Fakten basiere. Der Bericht gibt auch an, dass man sich nicht der Anti-China-Hysterie anschließen soll. Es sei jedoch nicht verkehrt, wenn man beim 5G-Ausbau noch strengere Richtlinien schaffe.

Es gab anscheinend auch schon Druck von der Regierung in China (die Huawei im 5G-Netz von Großbritannien behalten wollen) und sollte das nicht aufhören, dann empfiehlt man, dass man chinesische Unternehmen aus den kritischen Bereichen des Landes (wie zum Beispiel auch dem Nuklearsektor) ausschließt.

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