Kia Sportage: Diesel nur noch als Hybrid

Kia Sportage 2020

Kia verpasst dem Sportage ein paar Upgrades und verkündet zudem, dass man die Ausführung mit den Dieselmotoren nur noch mit Mildhybridsystem verkaufen wird. 

Kia hat seinen Kompakt-SUV Sportage zum Modelljahr 2021 etwas angepasst. Die Serienausstattung beinhaltet jetzt ein Audiosystem mit 8-Zoll-Touchscreen, das das bisherige 7-Zoll-Radio ablöst. Digitaler Radioempfang (DAB+) und eine Smartphone-Schnittstelle (Android Auto, Apple CarPlay) sind ebenfalls Standard.

Der Sportage ist je nach Motorisierung mit Front- oder Allradantrieb sowie mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe oder achtstufiger Wandlerautomatik erhältlich.

Die Motorenpalette beinhaltet neben dem „Einstiegsbenziner“ 1.6 GDI (97 kW/132 PS) und einem 130 kW (177 PS) starken 1,6-Liter-Turbobenziner drei Dieseltriebwerke, die ab dem jetzt anstehenden Modelljahr 2021 ausschließlich mit einem Mildhybridsystem auf 48-Volt-Basis angeboten werden.

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Kia Sportage Diesel mit 115 bis 185 PS

Zur Wahl stehen dabei der 2.0 CRDi (136 kW/185 PS) und zwei Varianten des 1.6 CRDi (85 kW/115 PS und 100 kW/136 PS), die sich laut Kia in der frontgetriebenen Schaltversion mit durchschnittlich 4,4 bis 4,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer begnügen sollen.

Der kleine Diesel 1.6 CRDi 115 jetzt neben der Basisversion Edition 7 auch in der nächst höheren Ausstattungslinie Vision erhältlich. Andererseits kann die Basisausführung Edition 7 nun auch mit dem stärkeren 1.6 CRDi 136 geordert werden.

Die Preise der Dieselmodelle sind dabei unverändert geblieben. Der 1.6 CRDi 115 EcoDynamics+ kostet in der Basisversion Edition 7, die neben dem 8-Zoll-Infotainmentsystem bereits 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage und Rückfahrkamera beinhaltet, 25.740 Euro.

Die Preise für den „Einstiegsbenziner“ 1.6 GDI haben sich um 400 Euro erhöht und starten bei 22.890 Euro. Der 1.6 T-GDI, der ab Ausführung Vision angeboten wird, ist ab 28.090 Euro erhältlich (plus 600 Euro).

Der neue Modelljahrgang kann ab sofort bestellt werden und soll ab Anfang April im europäischen Kia-Werk in der Slowakei produziert werden.

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