Mercedes-Benz GLA: Hybrid als Vorschau auf den EQA

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Mercedes-Benz hatte für den Autosalon Genf zwar kein reines Elektroauto geplant, aber es gab drei neue Plug-In-Hybrid-Modelle zu sehen. Neben dem CLA Coupé und CLA Shooting Brake präsentierte man auch den GLA mit „EQ Power“.

Knapp 140 km/h kann man mit den neuen Hybrid-Modellen rein elektrisch fahren und die Reichweite liegt bei knapp 60 km. Das variiert ein bisschen von Modell zu Modell, beim GLA ist die Reichweite aufgrund der höheren Bauweise etwas geringer.

Im Laufe des Jahres wird Daimler noch den Mercedes-Benz EQA zeigen, bei dem es sich um eine rein elektrische Version davon handelt. Eigentlich sollte der EQA mal die elektrische A-Klasse werden, nun ist der GLA aber die Basis dafür.

Mercedes-Benz EQA nutzt GLA-Basis

Was mir bei einem der heutigen Bilder von Mercedes-Benz aufgefallen ist: Die Optik vom GLA mit Hybridantrieb erinnert mich an das Teaserbild vom EQA. Ich habe euch die beiden (offiziellen) Bilder hier einfach mal übereinander gepackt:

Mercedes Benz Gla Eqa

Wenn man genau hinschaut, dann sieht man hier sehr viele Ähnlichkeiten und ich habe mir beide Bilder mit voller Auflösung angeschaut, sie sind oft identisch. Der Mercedes-Benz EQA nutzt also die Basis vom GLA und dürfte sehr ähnlich aussehen.

Mercedes-Benz arbeitet aktuell noch an einer Plattform für reine Elektroautos, dieses Modell nutzt also wohl die Basis vom Benziner. Den hat man für 2020 umgebaut und bringt ihn nun zunächst als Plug-In-Hybrid und später als rein elektrisches Modell.

Wir wissen aktuell noch nichts über die Reichweite vom Mercedes-Benz EQA, aber da man bisher keinen Teaser dazu veröffentlicht hat, rechne ich mit keinem Wunder. Der EQC kommt auf 470 km nach NEFZ-Standard, der WLTP-Wert liegt darunter und der reale Wert dürfte bei knapp unter 400 km liegen. Damit rechne ich auch beim EQA.

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