Welt-Passwort-Tag: Bitwarden hilft bei der Passwortverwaltung

Bitwarden

Der erste Donnerstag im Mai ist der Welt-Passwort-Tag. Das bedeutet, heute ist es wieder so weit. Stammleser sollte mein folgender Tipp kaum überraschen.

Die Listen der häufigsten Passwörter sind nach wie vor erschreckend. Wer es noch nicht getan hat, dem sei gesagt: es ist nie zu spät seine Passwortverwaltung anzugehen bzw. neu zu organisieren. Mein persönlicher Tipp für einen ersten Schritt ist Bitwarden.

Meinen Umstieg auf den Passwortmanager Bitwarden hatte ich im Jahr 2019 bereits verbloggt. In der Folge wurden der Dienst und die dazugehörigen Apps immer besser. Ich bin nach wie vor äußerst zufrieden mit dem Service.

Open-Source-Passwortmanagement-Service

Bitwarden ist ein Open-Source-Passwortmanagement-Service, der empfindliche Informationen wie z.B. Website-Berechtigungen in einem verschlüsselten Tresor sichert. Die Bitwarden-Plattform bietet eine Reihe von Client-Anwendungen, darunter eine Webschnittstelle, Desktop-Anwendungen, Browser-Erweiterungen, mobile Anwendungen und ein CLI.

Bitwarden bietet einen Cloud gehosteten Dienst sowie die Möglichkeit, die Lösung auf einem eigenen Server einzusetzen. Ich nutze bei mit Bitwarden die offiziellen Apps, die (zahlreich verfügbaren) Browser-Erweiterungen sowie die native Mac-App. Eine Übersicht aller Apps ist hier zu finden.

Preis: Kostenlos
Preis: Kostenlos

Der Bitwarden Free-Account bietet im Kern folgendes:

  • Zugriff und Installation aller Bitwarden-Anwendungen
  • Synchronisieren auf allen Geräten ohne Einschränkungen
  • Unbegrenzt viele Einträge speichern, auch in Gruppen und Untergruppen
  • Logins, sichere Notizen, Kreditkarten und Identitäten anlegen
  • Zweistufige Authentifizierung (2FA)
  • Sicherer Passwort-Generator
  • Selbst-Host auf dem eigenen Server (optional)

Ich kann euch nur ans Herz legen: Probiert Bitwarden aus! Ihr werdet verblüfft sein, wie gut und verlässlich ein kostenfreier bzw. günstiger Open-Source-Passwortmanagement-Service funktionieren kann.

Die kostenfreie Version reicht vermutlich für viele User bereits aus. Die Kosten für die Premium-Version betragen aber auch nur 10 Dollar pro Jahr. Die kann man einfach als freiwillige Unterstützung für einen ausgereiften Dienst sehen.


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