Es geht bei Volkswagen um den Abbau von „rund 50.000 Stellen“, so Oliver Blume diese Woche im Intranet. Der Konzernchef von VW hat sich dort einem „Interview“ gestellt und über die aktuelle Lage mit Werksschließungen und Co. gesprochen.
Dabei betonte Blume laut Automobilwoche auch, dass man „bei den Kosten und Preisen mit den Exportmodellen aus China nicht mithalten“ könne und Volkswagen schaut jetzt genau, „wie viele Anpassungen tatsächlich nötig und möglich sind“.
Das werden harte Wochen und Monate mit vielen Verhandlungen und Gesprächen, jedes Seite (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) versucht ihre Interessen so gut es geht in den Mittelpunkt zu stellen. Die jüngsten Geschäftszahlen der VW-Marken haben jedenfalls gezeigt, dass man handeln muss, so wie bisher geht es auch nicht weiter.
Ich hoffe nur, dass diese „Schlammschlacht“ bei Volkswagen, die sich schon jetzt zeigt (die IG Metall warf Oliver Blume direkt ein „wohlfeiles Interview“ vor), nicht zu lange geht und die Produktentwicklung der neuen Autos nicht negativ beeinflusst.
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