Apple Smartwatch: Kommentar von Jony Ive und ein neues Konzept

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In weniger als einer Woche wird Apple das Geheimnis der Smartwatch endlich lüften, woran es ihnen aber jetzt schon nicht fehlt ist ein sehr gesundes Selbstbewusstsein. Allen voran Chefdesigner Jony Ive.

Die Smartwatch von Apple kommt, da haben wir mittlerweile gar keine Zweifel mehr. Nächsten Dienstag wird sie der Knotenpunkt bei der Diskussion über die Keynote sein. Ganz egal wie gut oder schlecht die beiden neuen iPhones sein werden, die Uhr wird im Mittelpunkt stehen. Interessant ist, dass wir bisher nur die Information haben, dass eine solche Uhr kommt und dass sie relativ teuer sein wird. Wir wissen jedoch immer noch nicht, was sie kann.

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Doch Jony Ive ist sich derweil anscheinend schon mal sicher und tönt intern rum, dass die Schweiz, die für ihre Uhren bekannt ist und wo man ja angeblich vergebens nach einem Partner gesucht hat, ein Problem hat. Die aktuellen Geräte sind Müll und es ist davon auszugehen, dass Apple mehr als nur einen Seitenhieb gegen Android Wear und Co. machen wird. Ganz unrecht hat er da wohl nicht, aber es gibt auch Ausnahmen, an denen man gemessen wird.

„According to a designer who works at Apple, Jonathan Ive, Apple’s design chief, in bragging about how cool he thought the iWatch was shaping up to be, gleefully said Switzerland is in trouble — though he chose a much bolder term for “trouble” to express how he thought the watchmaking nation might be in a tough predicament when Apple’s watch comes out.“

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Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob Apple diese Produktkategorie tatsächlich komplett anders, als die aktuellen Hersteller angeht, oder ob man am Ende dann doch nur eine Smartwatch wie jeder andere am Start hat. Am Dienstag werden wir es erfahren und einen Blick auf einen Teil des neuen Lineups für das Weihnachtsgeschäft werfen können. Der Designer Martin Hajek hat das schon jetzt getan und mal wieder ein neues Konzept dazu gebastelt.

iWatch Konzept Unten

via 9to5mac quelle nyt

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