Deutschland bei kleinen und mittleren Datentarifen vorn

Eine neue Vergleichsstudie zeigt, dass Mobilfunkkunden in Deutschland bei kleinen und mittleren Datentarifen international günstig unterwegs sind.
Eine internationale Untersuchung vergleicht die Mobilfunkpreise in zwölf Industrienationen und bescheinigt dem deutschen Markt eine breite Auswahl auch für kleine Budgets. Laut der Studie (PDF) sind insbesondere Einstiegstarife mit geringem und mittlerem Datenbedarf im internationalen Vergleich preiswert, während das generelle Preisniveau wettbewerbsfähig bleibt.
Die Analyse stammt vom Marktforschungsunternehmen Tarifica im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Untersucht wurden Angebote aus neun europäischen Flächenländern sowie aus Japan, Südkorea und den USA. Grundlage sind fünf einheitliche Nutzungsprofile von Wenignutzern bis zu sehr hohen Datenvolumen, wobei alle Kosten über 24 Monate gemittelt wurden.
Deutschland punktet vor allem bei kleinen und mittleren Datentarifen
Besonders auffällig ist die Position Deutschlands bei den Profilen XS und S mit mindestens 7 beziehungsweise 20 Gigabyte pro Monat. Der günstigste XS-Tarif liegt hierzulande bei 5,24 Euro, beim S-Profil beginnt der günstigste Tarif bei 6,12 Euro.
Laut Bitkom gehört Deutschland damit in diesen Segmenten zur internationalen Spitzengruppe, während Länder wie die USA, die Schweiz oder Finnland deutlich höhere Einstiegspreise verlangen.
Zentrale Ergebnisse der Studie in der Übersicht
- Deutschland liegt bei XS- und S-Tarifen preislich in der Spitzengruppe.
- Italien und Spanien bieten international die günstigsten Preise.
- USA, Schweiz und Finnland zählen zu den teuersten Märkten.
- Große Datentarife liegen in Deutschland im Mittelfeld.
- Deutschland gehört zu den Ländern, in denen maximale 5G-Geschwindigkeiten ohne Aufpreis angeboten werden.
Bei hohen Datenvolumen ab 100 Gigabyte pro Monat liegt Deutschland preislich im Mittelfeld. Hohe und maximale Geschwindigkeiten sind laut Studie ohne Aufpreis enthalten, während sie in anderen Ländern häufig extra kosten. Besonders teuer sind große Tarife in den USA mit monatlichen Preisen von bis zu rund 95 Euro.
Ich halte die Ergebnisse für nachvollziehbar, weil sie zeigen, dass Wettbewerb vor allem bei günstigen Tarifen wirkt, während regulatorische Rahmenbedingungen das Preisniveau bei großen Paketen stärker prägen.
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