Kommentar: Elektroautos sind die Zukunft

Polestar Elektro Auto Laden Header

Der ein oder andere von euch wird sicher schon ein Elektroauto fahren und dann bei einer Diskussion das Argument „Aber die sind nicht gut für das Klima, durch die Akkuproduktion sind sie sogar schädlicher als ein Verbrenner“ gehört haben.

Der Mythos vom „besseren“ Verbrenner

Nun, dieses Argument wurde schon häufig widerlegt und ist ein Mythos, den die Autolobby gerne stärkt. Klar, immerhin sieht man gerade die Folgen der Klimakrise und da muss man dennoch irgendwie weiterhin die Verbrenner verkaufen.

Falls ihr mal mit einer aktuellen Studie argumentieren wollt, sofern euer Gegenüber für Argumente offen ist, dann speichert euch die Studie von ICCT ab. Hier hat man sich die aktuelle Lade angeschaut und das Ergebnis ist sehr eindeutig.

Porsche Taycan Hockenheim Laden Elektro Header

Elektroautos sind besser für das Klima und in Gebieten wie Europa, wo es bereits einen grünen Strommix gibt, liegt der Vorteil sogar bei über 60 Prozent. In China sind es nur um die 40 Prozent, da dort noch sehr viel auf Kohle gesetzt wird.

Interessant ist aber auch, dass selbst in Indien, die wirklich keinen guten Mix beim Strom haben, der Vorteil bei 19 bis 34 Prozent liegt. Elektroautos sind also besser, aber natürlich sollte man auch die Annahmen der Studie gut kennen.

Zum einen hat man sich aktuelle Modelle von 2021 angeschaut und man geht auch davon aus, dass die Elektroautos knapp 18 Jahre gefahren und über 200.000 km bewegt werden. Ältere Elektroautos zeigen, dass das aber realistisch ist.

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Ja, ein Elektroauto kommt mit einer schlechteren Bilanz als ein Verbrenner daher, wenn man sich zwei Neuwagen im Jahr 2021 anschaut. Doch das Elektroauto ist langfristig die bessere Option und es hat auch noch einen Vorteil.

Der Strommix wird immer besser und viele Regierungen der Welt haben sich auf einen grünen Strom geeinigt. Das wird zwar in vielen Regionen noch dauern, aber das ist ein Punkt, der die Bilanz von BEVs immer weiter verbessern wird.

Außerdem ist bei der Akkuproduktion in Ländern wie China noch viel Luft nach oben und da tut sich ebenfalls viel. Studien, die einen besonders großen CO2-Rucksack beim Elektroautos sehen, haben oft zu alten Daten genutzt.

Und was ist mit Wasserstoff?

Und was ist mit Wasserstoff oder synthetischen Kraftstoffen? Nun ein Auto mit Wasserstoffantrieb ist in der Fertigung nicht besser als ein mittelgroßes Elektroauto (auch das zeigt die Studie) und Elektroautos sind deutlich effizienter.

Bmw I Hydrogen Next

Das ist auch das Problem von synthetischen Kraftstoffen, die dafür benötigte Energie übersteigt die eines Elektroautos so sehr, dass es nicht nur für das Klima, sondern vor allem auch wirtschaftlich überhaupt keinen Sinn ergibt.

Solche Lösungen können in der Industrie oder bei LKWs interessant sein, denn da ist Zeit ein entscheidender Faktor. Da wird es sich also womöglich lohnen, wenn das „Tanken“ deutlich teurer als das „Laden“ ist – privat wohl eher nicht.

Elektroautos sind die Zukunft

Doch bei der ganze Diskussion, auch in der Politik, sollte man eine Sache nicht vergessen, wenn es um Autos geht: Die Entwicklung eines Autos ist teuer und sie dauert lang. Die Autohersteller haben sich daher bereits festgelegt.

Vw Id Charger Volkswagen Header

Aktuell werden fast alle Investitionen im privaten Sektor in Elektroautos gesteckt und wenn man nicht in Wasserstoff und Co. investiert, dann wird es eben auch keine entsprechenden Autos geben  – ganz egal, ob es hier Vorteile gibt.

Elektroautos sind die Zukunft, zumindest für die kommenden 10 bis 20 Jahre. Das kann man akzeptieren und schauen, dass man sich anpasst. Oder man findet weiter Argumente gegen eine Technologie, die schon längst beschlossen wurde.

Volvo Xc40 Recharge Laden

Ist die Situation schon jetzt perfekt? Nein, das ist sie wirklich nicht. Ist ein rein elektrisches Auto schon jetzt für jeden passend? Nein, auch das nicht. Doch es tut sich viel und die Situation wird Woche für Woche besser auf den Straßen.

Ich habe erst überlegt, ob ich selbst den Zwischenschritt mit einem Plug-In-Hybrid gehen soll, doch das fällt definitiv raus. Da ich nicht zwingend ein Auto benötige, kaufe oder lease ich auch keins. Das nächste Auto wird nämlich rein elektrisch und ich werde die nächste Generation an Autos vermutlich noch abwarten.

Habe ich dadurch vielleicht Nachteile? Ja, aber so what. Dann stehe ich halt mal 15 Minuten am Schnelllader, das stört mich nicht. Diese Zeit kann man nutzen.

Opel Manta Elektro Header

Das ist allgemein ein guter Tipp. Man benötigt nicht immer etwas Neues und Besseres, und einen Elektro-SUV zu leasen, wenn man ein Auto hat, macht einen nicht zum Klimaaktivisten, wenn das restliche Leben eine schlechte CO2-Bilanz aufweist. Leider denken das einige und das macht die Sache schwierig.

Ich habe schon oft beobachtet, wie zwei Welten aufeinandergeprallt sind und da geht leider oft der Respekt vor der anderen Sichtweise verloren. Egal ob das früher Android vs. OS oder ein anderes Thema war. Die Welt befindet sich im Wandel und nicht jeder mag Veränderung – hier ist sie aber unvermeidbar (weil Klima).

tl;dr Der Verbrenner, wie wir ihn kennen, ist tot. Elektroautos werden die nächsten Jahre definieren, ob das nun „perfekt“ ist oder nicht. Es ist entschieden.


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Bitte bleibe freundlich.

  1. MMRG sagt:

    Sehr gut geschrieben. Und kann ich genauso unterschreiben.

    Ende Jahr geht dann nach 8 Jahren auch der Traum vom Tesla in Erfüllung. ☺️

      1. MMRG sagt:

        Model 3 SR+. Außen und innen weiß, ohne Enhanced AP (evtl. aber das Abo testen, sobald in DE verfügbar).

        1. Würde ich auch nicht buchen, denn der „kostenlose“ Autopilot reicht mir vollkommen aus. Und das, was Tesla verspricht, nun, daran glaube ich trotz optimistischer Denkweise in den nächsten Jahren auch nicht 😄

          1. MMRG sagt:

            Ja, das ist so. Die meisten buchen tatsächlich ohne aktuell. Das wird wohl einer der Beweggründe für das Abo-Modell sein.

        2. Stfan sagt:

          18 Jahre soll der Akku halten 😁.
          Natürlich ein Smartphone Akku ist froh, wenn er 3 Jahre schafft.

          1. Du weißt aber, dass ein Akku im Auto komplett anders aufgebaut ist?

          2. Sam sagt:

            @Stefan
            Also mein Pixel 2 XL ist nun seit fast 3 Jahren in Benutzung und der Akku hat nach knapp 800 Ladesessions noch 95% Kapazität. Also keine Ahnung was du für Probleme hast. Dazu kommt noch das was Oliver zu den Auto-Akkus gesagt hat (u.a. die aktive Kühlung).

  2. Rene sagt:

    Ein riesiges Problem stellt nach wie vor die Infrastruktur dar, die für die E-Autos gebraucht wird. Solange nicht an jeder Tankstelle Ladesäulen stehen, wird es vielen Menschen extrem schwer gemacht von einem Verbrenner zu wechseln. Ich bin absolut für diese Entwicklung, allerdings hoffe ich noch auf effizientere Akkus und bessere Ladestrukturen.

    1. Das kommt, da mache ich mir keine Sorgen. Ich hoffe nur, dass der Ausbau mit dem aktuellen Trend mithalten kann, denn ich wohne in BaWü und da gibt es schon eine sehr gute Infrastruktur, die aber dennoch gerne mal an erste Grenzen in den Ballungsgebieten kommt.

    2. Arjoma sagt:

      Ich kann mir ziemlich gut vorstellen, dass früher oder die Tankstellenbetreiber eigentlich genau das tun müssen (Schnelllader anbieten), denn alles andere macht doch nicht so viel Sinn, wenn nach und nach weniger Leute tanken. Dann dürften sie sogar häufiger Kaffee etc. verkaufen, und es könnte auch insgesamt einen Wettbewerb dort geben, der dem Kunden zugute kommt.

      Dauert aber definitiv eine Weile länger (länger, als ich gedacht hätte).

  3. MMRG sagt:

    Aber dazu passt doch die Meldung von Elon, dass Supercharger Netzwerk ab Ende Jahr auch für andere Elektroautos zu öffnen. Und das SuC Netzwerk ist sehr gut ausgebaut.

    1. René H. sagt:

      Wenn Elon das sagt, dann ist das nach "Elon-Time"! Kann also auch 2022, 2023, … werden.

  4. SaxxD sagt:

    Die Diskussion brauchen wir gar nicht mehr führen. Denn die Entscheidung wurde getroffen. Vielmehr interessiert mich die Entsorgung des Akkus und was das kosten wird. Propeller z.b. von Windräder lässt man einfach in der Natur vergammeln, dass wird mit Akkus nicht gehen. Zu wertvoll sind die Rohstoffe. Bin gespannt.

    1. Ivan sagt:

      Wie kommt man immer auf so einen Blödsinn, dass man die Propeller von Windrädern einfach irgendwo vergammeln lässt? Das stimmt einfach so nicht. Die sind schwerer zu recyceln aber mitlerweile möglich.
      Und einfach so einen Propeller im Wald oder auf dem Feld vergammeln lassen habe ich noch nie gesehen und ist auch nicht erlaubt…

  5. Arjoma sagt:

    Ich hab mir die Studie jetzt noch nicht angeschaut, die Zahlen klingen ja schon ordentlich – und genau, in vielen Fällen sind sie sicherlich besser, eher als schlechter: Durch grüner werdenden Strommix inkl. Leuten, die mit eigenem Solarstrom laden, aber mich würden auch Zahlen interessieren, wie wenig CO2 jeweils die in Europa produzierten Batterien auf dem Buckel haben – von denen es ja immer mehr geben wird, und auch daran kann man sich ja als Käufer dann orientieren (bzw. ich würde als Hersteller auch damit werben).

  6. Sam sagt:

    Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass das Argument mit dem Elektroauto für's Klima für mich sowieso zweitranging ist. Es macht einfach unglaublich viel Spaß damit zu fahren und das ist für mich der eigentliche Grund zum Elektroauto.

    Glaube einige Gegner könnten sich mit den aktuellen Nachteilen besser arrangieren, wenn sie selbst mal ein Elektroauto gefahren sind. Gilt natürlich nicht für jeden, da Spaß beim Fahren nicht alle interessiert.

    1. Geht mir auch so. Nach der ersten Fahrt mit einem e-Golf war die Sache für mich eigentlich schon klar, denn das war ein 1:1-Vergleich mit meinem Golf (auch gleiche „Leistung“).

      Seit dem hat sich sehr viel getan und je mehr ich elektrisch fahre, desto weniger will ich wieder den Benziner bewegen.

      Ja, man muss vielleicht mal 15 Minuten am Schnelllader bei einem Ausflug stehen, aber das wiegen die vielen Vorteile im Alltag für mich locker auf.

      1. Ferdi sagt:

        Was sind denn die „die vielen Vorteile im Alltag“? oO

        1. Ich nenne mal 5:

          One-Pedal-Driving

          Kein Motorsound

          Fahrverhalten (Schwerpunkt des Akkus vs. Motors)

          Laden (ich stehe zwar ab und zu an einem Schnelllader, doch die meiste Zeit ist das Auto einfach immer voll, da man es hier und da lädt und sich somit den Besuch einer Tankstelle sparen kann)

          Geringere Kosten im Alltag

        2. bet4test3r sagt:

          – Beschleunigung
          – Fahrgefühl
          – geringere Lautstärke und weniger Vibrationen
          – Geringere Kosten (Reparatur und Lade-/Tankkosten)
          – Keine Gangschaltung mehr
          – Keine KFZ Steuern
          – Vielerorts kostenlose Parkplätze
          uvm

  7. Martino sagt:

    Die Zukunft ja, aber wann die Zukunft ist, steht in den Sternen …

    1. Nun, sie hat a) begonnen und b) steht das Datum fest, wann es spätestens bei allen passiert: 2035.

      Das sind also keine „Sterne“.

  8. Ferdi sagt:

    Ich hätte schon gerne ein E-Fahrzeug, aber ohne Parkplatz und Ladebox habe ich da keine Lust drauf. Warum sollte ich ich erheblich verschlechtern? Niemand will weniger Komfort als zuvor und das für mehr Kosten.

    1. Ich habe keinen Parkplatz mit Lademöglichkeit, aber mehr Komfort als vorher. Es hängt von der persönlichen Sichtweise ab.

      1. Ivan sagt:

        Wie machst du das dann mit dem Laden wenn ich fragen darf?
        DER größte Vorteil von einem E-Auto ist ja eigentlich für mich, wenn ich zuhause laden kann und somit das Auto immer voll aufgeladen ist.
        Ich habe momentan auch keine Möglichkeit zuhause zu laden, deswegen kommt für mich ein E-Auto auch momentan nicht wirklich in Frage, auch wenn ich es begrüßen würde eins zu haben

        1. Langfristig will ich diesen Vorteil auch haben und daheim laden können. Aktuell ist es so, dass ich das Auto mal nebenbei bei Lidl, mal beim Sport, mal auf dem Weg zu meinen Eltern am Schnelllader und wo eben Ladesäulen sind lade.

          Dürfen es mehr Säulen sein? Sicher, aber ich kann damit leben, wenn mich das zur Not mal 15 Minuten meiner Lebenszeit kostet.

  9. Daniel FPunkt sagt:

    Mein Problem mit dem Elektroauto ist zum einen die Infrastruktur und zum anderen, und das ist entscheidend, die Unglaubliche Gier der Ladesäulenbetreiber. Nicht jeder ist in der Lage sich eine Wallbox vor das Haus zu stellen und nicht jeder ist bereit Preise zu zahlen die über jenen der fossilen Brennstoffe liegen.

    Wer soll das alles bezahlen? Ein vernünftiges Elektroauto liegt in der Anschaffung bei Preisen die ich derzeit ebenfalls nicht bereit bin zu zahlen. Ab nächstem Jahr ziehe ich in ein Haus und dann werden die Karten ggf. neu gemischt. Bis dahin jedoch, werde ich die derzeitige Situation eher skeptisch betrachten.

    Im übrigen finde ich die heutigen Fahrzeuge noch lange nicht ausgereift was die Ladezeit angeht. Wenn ein Fahrzeug innerhalb von 15 Minuten von 1 % auf 80 % geladen werden kann und das auch überall und zu humanen Preisen, dann ist der Rubikon erreicht und jeder wird umsteigen.

    1. Randnotiz:

      „Wer soll das alles bezahlen?“ und „Ab nächstem Jahr ziehe ich in ein Haus“ passen nicht zusammen. Es ist scheinbar genug Geld da, die Frage ist immer nur, wo man die Prioritäten legt.

      1. Daniel FPunkt sagt:

        Das ist ein Totschlagargument und das kann ich, sry, so nicht gelten lassen.

        Nur weil ich in ein Haus ziehe, was aus Platzgründen schlichtweg alternativlos ist, heißt das nicht das ich auch bereit bin für Mobilität deutlich mehr zu zahlen als ich es ohnehin schon tue.

        Wir reden bei den Strom und Betriebskosten schließlich nicht von "nur" ein paar Cent sondern, in meinem Fall von mehreren Hundert Euros. Ich fahre Monatlich etwa 2500km, erzähl mir also bitte nichts von "Prioritäten", wenn die näheren Umstände nicht bekannt sind.

        1. René H. sagt:

          Am eigenen Haus kannst du dir ja eine Wallbox installieren lassen. Nach Förderung liegst du da dann noch bei wenigen 100 Euro Kosten, je nach Geschäftstüchtigkeit des Handwerkers. Und dann lädst du meistens zu Hause zum Hausstromtarif, sagen wir 0,30 Euro/kWh. Und auch unterwegs an der Autobahn sollte man nicht teurer unterwegs sein als mit einem Diesel. Man muss dann schon die günstigsten Anbieter raussuchen. Wobei der Sprit an der BAB ja auch deutlich teurer ist als in der Pampa.
          Außerdem sparst du ja mit einem E-Auto Kfz-steuern und massiv bei Instandhaltung und auch Versicherung.
          Fossile Kraftstoffe werden in den nächsten Jahren sowieso deutlich teurer, so dass der Kostenvergleich dann mehr als eindeutig ist.

        2. Gut, die subjektive Sichtweise ist verständlich mit 2500 km im Monat bist du aber eine absolute Ausnahme auf dieser Welt und nicht die Zielgruppe der Hersteller aktuell.

          Dein Kommentar klang u.a. wegen der Frage (Wer soll das alles bezahlen?) zu allgemein für mich.

  10. Frank sagt:

    Also wir waren letzte Woche im Norden und auf einem Aussichtsturm Windrad und das was dort drumherum erzählt worden ist, war schon sehr Interessant. Nur ein paar Infos, die der Herr von Enercon da so erzählte.

    – Die Windräder haben 20 Jahre Garantie, sind für so ca. 30 ausgelegt und in 5 Jahren werden die meisten abgebaut und durch neue ersetzt.
    – Problem dabei, durch die neue Abstandsregelung, wird es viele der Windräder die wir heute sehen, nicht mehr geben, da die zu nah an Häusern oder Siedlungen sind
    – Die Rotorblätter sind Sondermüll, können nicht recycelt werden. Zurzeit werden die im Straßenbau genutzt, doch 3 Rotorblätter reichen einer Straßenbaufirma für 1-2 Jahre locker aus.
    – Der Ökostrommix war 2019 50%, doch letztes Jahr sang er auf 43%, da wenig Wind, wenig Sonne.
    – Wann steigen wir aus Atom aus, nächstes Jahr oder? Wann steigen wir aus Kohle aus, in 5 Jahren oder?

    Sorry, wenn ich da wenig Hoffnung habe, das wir es mit abbauenden Windanlagen und Solaranlagen (klar, neue haben mehr Power, die neuen schaffen 7500kw/h die alten nur 1500kw/h) und dann keine Kohle, kein Atomstrom und dafür mehr und mehr Elektroautos, nicht so die große Hoffnung habe.

    Was mir auch Sorgen macht. Wir haben heute ja schon soviel Strahlung und wenn man mal im Bekanntenkreis guckt, wer kennt nicht jemand der an Krebs gestorben ist. Ob es durch die Strahlung ist vom Handy, Zuhause oder das Essen, das mit Mikroplastik und Chemie vollgestopft ist. Und dann schnallen wir uns und unseren Kindern, hinten auf dem Rücksitz, in der Babyschale bald 600KG Akku unter den Po, die bei einer langen Fahrt konstant Elektromagnetische Energie strahlt. Klar, kann man sagen, ist geprüft, getestet, abgeschirmt und das ist nur ein Akku, was für Strahlung? Aber es hat ne Strahlung und wie die sich auswirkt, wird die Zukunft zeigen.

    1. René H. sagt:

      Was hilft da? –> Alu-Hut!

      Und: Selber googeln und Wissen beschaffen und nicht immer nur auf andere Quatschköpfe hören! Da käme man dann auch an die richtigen Zahlen.
      Ein bisschen physikalisches Grundlagenwissen wäre auch nicht schlecht.

    2. bet4test3r sagt:

      Der Aluhut-Frank. Wer kennt ihn nicht?

      BTT: Deine "Fakten" sind vollkommen falsch. Einfach mal Google anwerfen und die Info vom Umweltbundesamt durchlesen:
      "Der Anteil der erneuerbaren Energien im Stromsektor stieg von 42,0 Prozent (2019) auf 45,4 Prozent (2020) des Bruttostromverbrauchs."

      1. Noticed sagt:

        Anscheinend hat er nur halb hingehört. Richtig ist, dass im ersten Halbjahr 2021 der Ökostromanteil gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 gesunken ist, und zwar auf 43%

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