Gboard für iOS: Ein zweiter Blick lohnt sich

Gboard

Es ist kein Geheimnis, dass ich großer Freund von Googles Gboard bin. Da auch die iOS-Ausgabe stetig verbessert wird, lohnt eventuell mal wieder ein Test.

Lange Zeit gab es unter iOS keine Möglichkeit, externe Tastaturen zu nutzen. Das war ärgerlich und hat sich mittlerweile geändert. Dennoch trat nach der Anpassung etwas Ernüchterung ein, denn so richtig überzeugen konnten die externen Tastaturen meines Erachtens nicht.

Vor allem die fehlende Spracheingabe ließ zumindest mich immer wieder zur Standard-Tastatur von iOS zurückkehren, auch wenn das Schreiben per Wischgesten doch recht nett gewesen wäre.

Bereits im Februar 2017 hatte Google das geändert, indem man Gboard für iOS ebenfalls eine Spracheingabe verpasste. Damit wurde die Tastatur erstmals auch interessant für mich.

Stetige Updates und neue Funktionen

Gboard bekam und bekommt stetig weitere Updates, die meist die Unterstützung für neue Sprachen mitbringen. Zuletzt kam eine sehr nützliche Anpassung hinzu. Man kann nun Text auch in mehreren Sprachen eingeben, ohne die Sprache wechseln zu müssen.

Auch hielten Kameraeffekte für das Erstellen von GIFs, individuelle Personen-Sticker, eine Dvorak– und Colemak-Belegung für die englische Tastatur oder auch die Morse-Tastatur mit den letzten App-Updates Einzug.

Optimierte Spracheingabe

Etwas untergegangen war leider die verbesserte Spracheingabe, die ich nochmal gesondert hervorheben möchte.

Diese wechselt nun nicht mehr bei jeder Eingabe kurz in die Gboard-App, sondern holt sich in dieser nur zu Beginn der Eingabe die entsprechende Berechtigung ab, um dann ihre Aufgaben im Hintergrund und innerhalb des Tastaturfeldes zu erledigen. Meines Erachtens ist das ein deutlicher Komfortgewinn.

Unterm Strich bleibt also festzuhalten: Google kümmert sich stetig um Gboard, wohl mehr, als um viele andere iOS-Apps, die der Konzern sonst noch so im Angebot hat. Daher lohnt sich ein zweiter Blick auf jeden Fall, gerade dann, wenn der letzte Test der Gboard-App für iOS schon etwas länger her ist.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.

Weitere Neuigkeiten

3D-Drucker-Roundup No. 52: Step Faker und der Ortur 4 V1 in Devs & Geeks

Medion Life X15560: 55-Zoll-UHD-TV ab 23. September bei Aldi Nord und Süd erhältlich in Hardware

Portablen 15,6-Zoll-Monitor von Lepow ausprobiert in Testberichte

Fitbit Versa 2 ausprobiert in Wearables

backFlip 38/2019: Tesla Model S P100D+, Ford Kuga und Abofallen in backFlip

Bowers & Wilkins PX5 und PX7 mit ANC vorgestellt in Audio

eufy RoboVac 15C MAX – WiFi-Saugroboter von Anker im Test in Testberichte

Cubot X20 Pro offiziell vorgestellt in Smartphones

D-Link mit neuer WLAN-Steckdose in Smart Home

Medion Akoya E4272: 14-Zoll-Convertible ab 26. September bei Aldi Süd verfügbar in Computer und Co.