Gigaset bringt mit G-tag den elektronischen Schlüsselfinder 2.0 auf den Markt

Gigaset G-tag twisted grün

Zugegeben, ganz neu ist die Sache nicht, denn HTC hat mit dem Fetch und Nokia mit dem Treasure Tag schon ein ähnliches Produkt auf dem Markt. Dennoch bedeutet das ja nicht gleich, dass das Gadget nichts taugt. Auch der Gigaset G-tag ist ein Bluetooth-basierter Anhänger, welcher unter anderem dazu genutzt werden kann sein geparktes Auto besser zu finden, oder aber auch daran erinnert, etwas wichtiges dabei zu haben, wenn das gekoppelte Handy sich weit genug vom Objekt mit angeheftetem G-tag entfernt.

Genau das war bei den Eingangs erwähnten Gadgets leider gern mal ein Problem. Ich habe meiner Herzallerliebsten ein HTC Fetch gegönnt, weil sie gern mal nicht weiß wo ihr Schlüssel ist. Geht sie dann mal beispielsweise in einer Pause vor die Türe, um *hust* die Luft gefiltert einzuatmen, scheppert oben im Büro der Anhänger am Schlüsselbund und nervt damit brav die Kollegen. Wäre also prima ein Diebstahlschutz, kann aber auch mal nur nerven.

An Technik ist auch im G-tag Bluetooth 4.0 wegen dem schlanken Energieverbrauch verbaut. Ab Android 4.4.2 oder iOS 7 sollte es, sofern BT 4.0 vorhanden ist, keinerlei Probleme mit dem G-tag geben. Die Reichweite dürfte grob 30 Meter betragen. Als Laufzeit wird ein ganzes Jahr in der PR-Meldung angegeben. Farblich wäre der G-tag in Schwarz, Weiß, Rot, Grün und Orange verfügbar sein.

Preislich liegt er einzeln bei 19,99 EUR und im 3er Pack bei 49,99 EUR und das 7er Pack bei 79,99 EUR. Käuflich zu erwerben sind die Gadgets dann ab Februar im Gigaset-Store oder aber in Online-Shops wie zum Beispiel Computeruniverse.

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