Jay-Z möchte eigenen Streamingdienst

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Streamingdienste für Musik sind im Trend und anscheinend möchte auch Jay-Z etwas vom Kuchen ab. Er soll für dem Dienst Aspiro ca. 50 Millionen Euro geboten haben. Die Kartellbehörde muss aber noch zustimmen.

Der Rapper und Musikproduzent Jay-Z möchte wohl ins Streaming-Geschäft einsteigen. Er soll Interesse an der schwedischen Firma Aspiro haben, die man hier in Deutschland vielleicht nicht direkt kennt, die hier aber den Dienst WiMP anbieten. Das Gebot soll bei ca. 50 Millionen Euro liegen, die Kartellbehörde muss dem Kauf durch Project Panther Bidco aber erst noch zustimmen.

Das Interesse von Jay-Z dürfte klar sein, denn Dr. Dre ist erst kürzlich ein neuer Mitarbeiter von Apple und Milliardär geworden. Natürlich bietet Beats deutlich mehr und hat sich bereits ein Image aufgebaut, doch in der Entwicklung kann man durchaus Parallelen sehen. Der Kauf von einem eher unbekannten Dienst und die Vermarktung durch Jay-Z (und Beyoncé) wäre nicht unklug. In ein paar Monaten könnte man den Wert der Firma sicher deutlich erhöhen.

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