Mark Zuckerberg glaubte vor ein paar Jahren, dass das Metaverse die ganz große Zukunft der Branche ist, daher heißt der Konzern heute auch nicht mehr Facebook, sondern Meta. Doch das Metaverse ist, jedenfalls in der ersten Vision, gescheitert.
Jetzt fährt man diese Sparte so langsam zurück und entlässt über 1.000 Mitarbeiter im VR-Bereich. Und Horizon Workrooms, das Metaverse für Businesskunden, wird im Februar eingestellt und man verkauft ab dann auch keine VR-Headsets mehr.
Wie sieht es mit Privatkunden aus? Folgt bald das Aus von Horizon Worlds, dem Metaverse für normale Nutzer? Noch nicht, wie Bloomberg in einer internen Memo gesehen hat, und natürlich gibt es hier auch weiterhin neue Quest-Headsets für Privatnutzer, aber Meta streicht hier einen wichtigen Part der eigentlichen Vision.
Das Metaverse ist mehr als nur VR
Das Metaverse ist nicht mehr exklusiv für die virtuelle Realität, der Fokus wird jetzt auf Smartphones, KI und smarte Brillen rücken. Meta streicht den „immersiven“ Part, den man über die VR-Headsets erzielen wollte, aus der neuen Strategie.
VR-Headsets werden weiterhin angeboten und weiterentwickelt, aber sie spielen keine zentrale Rolle im neuen Metaverse für die Zukunft. Der Umbau hat schon länger begonnen und es ist davon auszugehen, dass uns Mark Zuckerberg im Laufe des Jahres die neue Vision von Meta, er passt sich immer schnell an, zeigen wird.
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