Microsoft öffnet Flow und PowerApps für alle Nutzer

Pünktlich zum Novemberanfang sind die Microsoft PowerApps sowie Microsoft Flow weltweit in sechs Regionen und 42 Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar.

Microsoft Flow

Flow ist Microsofts Lösung, um unterschiedliche Anwendungen miteinander zu verbinden und Workflows zwischen diesen Apps zu automatisieren. Den Dienst hatten wir euch bereits kurz vorgestellt, als die mobilen Apps dazu online gingen. Es handelt sich sozusagen um das Gegenstück zu IFTTT. Bisher gehören zu Flow unter anderem Office 365-Anwendungen sowie insgesamt 58 externe Apps wie Dropbox, Twitter, Salesforce, Slack oder Trello.

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Für all diese Anwendungen gibt es vorgefertigte Templates, die sich durch eigene Services ergänzen lassen, um zum Beispiel Daten zwischen Anwendungen auszutauschen, automatische Benachrichtigungen zu generieren, einen automatischen Unternehmensprozess zu erstellen oder Daten aus unterschiedlichen Quellen an einem Ort zu sammeln.

Flow ist in der Basisversion kostenfrei, bietet aber auch Premium-Pakete mit mehr Funktionen an.

Zu Microsoft Flow →

Microsoft PowerApps

Mit PowerApps will Microsoft das Programmieren anbieten, für alle Nutzer, die das gar nicht können. Das klingt jetzt etwas hochsteckt als Ziel, der Ansatz ist allerdings nicht schlecht. Vorgefertigte Bausteine können so auch von Programmier-Laien zu Programmabläufen zusammengeklickt werden. So lassen sich in den Unternehmen eigene datenbasierte Services entwickeln und für den Unternehmensbetrieb im Web oder für Mobilgeräte ausrollen.

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Auch für PowerApps bietet Microsoft vorgefertigte Konnektoren zu Office 365, Dynamics 365 sowie zu etwa 50 bereits vorhandenen Anwendungen wie Dropbox, Facebook, Google Sheets oder Salesforce an. Die PowerApps lagern ihre Daten in der Microsoft Azure Cloud.

Zu Microsoft PowerApps →

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