Pokémon GO: Niantic hat aus den Fehlern vom ersten Event gelernt

Das erste Pokémon GO Fest in Chicago war ein Reinfall und Niantic musste viel Kritik einstecken. Doch man hat aus den ersten Fehlern gelernt.

Der Sommer 2017 ist ein guter Sommer für Pokémon GO-Spieler. Niantic hat aber auch für negative Schlagzeilen gesorgt, denn das Event in Chicago lief nicht so wie erwartet. Man hat sich bei den Fans entschuldigt und Besserung gelobt. Doch die Events im August wurden erst mal abgesagt. Bis auf eins in Japan.

Am Wochenende fand in Yokohama das lang geplante Event „Pikachu Outbreak“ statt und das sorgte unter anderem wegen Mewtu für viel Aufmerksamkeit. Ein schillerndes Pikachu gab es außerdem auch noch. Was es aber nicht gab: Negative Schlagzeilen. Der Ablauf vor Ort lief wie erwartet und ohne Probleme.

Niantic: Event in Japan war streng durchgeplant

Doch wieso war das Event in Chicago mit weniger als 20.000 Teilnehmern am Ende so ein Reinfall und das Event in Yokohama mit Millionen Spielern nicht? Niantic hat das Event in Japan über mehrere Tage und viele Orte aufgeteilt. Beim Chicago-Event waren alle Spieler auf einen kleinen Ort konzentriert.

Die Pokémon wurden so verteilt, dass sich die Spieler bewegen mussten und in der ganzen Stadt verteilt waren. Kein Zufall, so Niantic. Außerdem hatte man alle großen Netzbetreiber mit an Bord, was in Chicago nicht der Fall war. Beim großen Finale (Mewtu) wurden die Server aufgeteilt, damit sie nicht zusammenkrachen.

Das Event in Japan war streng durchgeplant, ein Desaster wie in Chicago musste Niantic mit allen Mitteln vermeiden. Das gibt Hoffnung für die kommenden Events, die im September stattfinden. Am 16. September wird es übrigens auch ein Event in Deutschland (es findet im Centro Oberhausen statt) geben.

Quelle Polygon

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