SECRID Wallet mit RFID-Schutz ausprobiert

Dies ist mittlerweile der vierte Artikel, in dem ich eine dieser kleinen Pocket Wallets (Geldbörsen, bzw. Kartenetuis) vorstelle. Falls ihr euch unter dieser Bezeichnung noch nichts vorstellen könnt – dabei handelt es sich um minimalistische Geldbörsen im Scheckkarten-Format, oft ohne Fach für Münzgeld. Im Grunde sind die kleinen Biester schon fast eine Sucht für mich geworden, aber es könnte ja auch irgendwann einmal die eierlegende Wollmilchsau unter den Wallets dabei sein?

Das SECRID Slimwallet macht sich in diesem Artikel nun also auf, genau diese Bezeichnung einzuheimsen. Und das Slimwallet ist wirklich seeehr nahe dran! Die Firma Secrid hat verschiedenste Variationen im Sortiment. Es gibt das Grundgehäuse aus Aluminium, dann zusätzlich mit Leder ummantelt und mit zwei Fächern, oder sogar mit doppeltem Alufach, um noch etwas mehr Scheckkarten unterbringen zu können.

Ich habe mich für die goldene Mitte entschieden und das Slimwallet mit Alufach und Leder inkl. kleinen Fächern entschieden. Preislich geht es bei 10,- EUR los – man kann aber auch mal 75,- EUR dafür berappen müssen – je nach Ausstattung. Meine Variante schlägt mit knapp 50,- EUR zu Buche.

SECRID Wallet mit RFID Schutz_DSC3896

An Leder stehen verschiedenste Materialien in verschiedenen Farben zur Auswahl. Es gibt auch noch diverse andere Oberflächen. In meinem Fall sollte es „Recycled“ sein. Das Material fühlt sich toll an und ist als Laie gesagt eine Mischung aus Leder und Kork. Es ist aber leider auch anfällig für fettige Finger, was ich nach meinem Besuch auf dem örtlichen Streetfood Market feststellen musste. Auf der anderen Seite lebt ein Geldbeutel bzw. das Leder ja und soll mit der Zeit auch eine gewisse Patina erhalten.

Hauptbestandteil ist das integrierte Gehäuse aus Aluminium, in das ca. 6 Scheckkarten (je nachdem ob mit oder ohne geprägtem Aufdruck) reinpassen. Zudem gibt es im Ledermantel noch einmal 2 Fächer, in die jeweils auch noch mindestens eine Scheckkarte, Visitenkarte oder auch mal 2-3 Münzen reinpassen. Auf der Unterseite gibt es einen kleinen Hebel, der die beinhalteten Scheckkarten dann fächerförmig ausfährt. Das gefällt mir sehr gut! Zusätzlich sind die dort enthaltenen Karten RFID-geschützt. Man kann den Inhalt der Karten von dort nicht auslesen, indem man nur mit einem entsprechenden Gerät in der Nähe ist!

SECRID Wallet mit RFID Schutz_DSC3897

Die Innenseite bietet Platz für Geldscheine, welche auch nicht zwingend gefaltet werden müssen. Dadurch, dass man den Lederteil wieder zusammen klappt, wird der Geldschein automatisch zwischen Leder und Alugehäuse entlang gelegt.

SECRID Wallet mit RFID Schutz_DSC3900

Hier sieht man auch sehr schön eines der beiden Fächer, welches genügend Platz für 2-3 Münzen, oder auch noch Visitenkarten, Parkticket, oder 1-2 Scheckkarten ohne RFID-Schutz bietet.

Das obligatorische Vergleichsfoto muss natürlich auch wieder sein. Hier fällt nun auch die „Dicke“ des Slimwallet auf. Dennoch ist auch das Slimwallet noch immer fast 1cm dünner, als mein normaler Geldbeutel.

iclip secrid wallum wallets

Mein Fazit zum SECRID Slimwallet

Mit dem Slimwallet aus dem Hause SECRID habe ich das bisher beste Pocket Wallet gefunden. Es ist auf der einen Seite wirklich super verarbeitet, bietet genügend Möglichkeiten der Individualisierung (Wahl der versch. Ledersorten und Funktionsumfang) und ist dabei dennoch preislich noch gut im Rahmen. Aus dem Alugehäuse können keine Daten abgegriffen werden und es fällt keine Karte versehentlich heraus. Der kleine Mechanismus, der die Karten auffächert ist genau die richtige Mischung aus Spielerei und sinnvoller Funktion.

Wertung des Autors

Michael Meidl bewertet SECRID Slimwallet mit 4.7 von 5 Punkten.

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