Corona-Krise: Ford rechnet mit weiteren 5 Milliarden Dollar Verlust

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Ford hat die Corona-Krise hart getroffen, der zweitgrößte US-Autohersteller musste im ersten Quartal bereits einen Nettoverlust von 2 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Doch die Prognose für das zweite Quartal sieht nicht besser aus.

Im aktuellen Quartal rechnet Ford mit einem operativen Verlust von 5 Milliarden US-Dollar. Das Management von Ford teilte mit, dass man auf 15 Milliarden US-Dollar zurückgreifen kann, das sollte bis Ende 2020 ausreichen.

Den Robotaxi-Dienst verschob man von 2021 auf 2022, ein Elektroauto-Projekt mit Rivian wurde eingestellt, der Mustang Mach-E wird wohl später kommen und sowas wie eine RS-Version vom Focus ist mittlerweile nicht mehr drin.

Die Produktion in China ist zwar wieder angelaufen, doch in Europa sollen die Ford-Werke erst im Mai starten und für die USA gibt es noch keinen Termin. Daher lautet die Ford-Roadmap für die Krise: Fokus auf den Markt in China und vor allem auf Online-Verkäufe, denn hier ist Ford derzeit noch nicht so gut aufgestellt.

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