Neuer Elektro-SUV: Fisker stuft Erfolg in Europa als „entscheidend“ ein

Fisker Ocean Front

Fisker kommt nach Europa, das hat man schon vor ein paar Wochen bekannt gegeben und gestern wurde dann ein erster Preis genannt. Es wird noch eine Weile dauern, bis das erste Modell zu uns kommt, womöglich wird es sogar 2023 sein.

Fisker baut auf Europa beim Erfolg

Doch die Erwartungen an Europa sind hoch und im Rahmen des MWC hat Henrik Fisker gegenüber Autocar verraten, dass der Erfolg bei uns „entscheidend“ für die Marke sein wird. Man will ca. 50 Prozent des Volumens in Europa verkaufen.

In den kommenden zwei bis drei Jahren sollen über 60.000 Einheiten in Europa unterwegs sein. Der Fokus liegt zum Start wie erwartet auf den Ländern, die schon jetzt erfolgreich bei Elektroautos sind: Dänemark, Norwegen und Schweden.

Fisker Ocean Heck

Der laut Fisker relativ niedrige Einstiegspreis (41.900 Euro in Italien) soll dafür sorgen, dass der Elektro-SUV schnell und gut angenommen wird. Sportliche SUVs dieser Art sind bei uns beliebt und genau diese Zielgruppe will man erreichen.

Das Tesla Model Y sieht Fisker übrigens nicht als direkten Konkurrenten an, beide SUVs werden eine hohe Nachfrage haben und vielmehr Kunden von Verbrennern, die einen Mercedes oder BMW fahren, weglocken. Wobei, und das ist nur meine persönliche Einschätzung, dazu dann doch etwas mehr Marketing notwendig wäre.

Der Fisker Ocean ist übrigens nur der Anfang, danach steht ein kompaktes und preiswertes Modell an, welches gegen VW ID.3 und Co. antreten wird. Ich bin mal gespannt, ob sich Fisker etablieren kann – das hängt jetzt vom Marktstart ab.

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  1. René H. 🏅

    Das Modell hat ein paar wirklich interessante Features. Mal sehen, ob die so auch in die Serie kommen und ob sie her in die höchste Ausstattungsvariante geschoben werden.
    Es ist ja noch ein Jahr hin bis zum Marktstart. Bis dahin wird man bei Fisker auch sehen, ob man günstig genug einkaufen und produzieren kann, um mit Preisen unter 50k€ überhaupt ein wenig Gewinn zu machen. Geringe Stückzahlen und ein hinterer Platz in der Warteschlange bei den Batteriezulieferern sprechen dagegen.

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