Porsche Taycan als Vorbild: Polestar 5 soll neue Maßstäbe setzen

Polestar 5 Header

Polestar möchte weg vom Volvo-Branding und während man sich bei den günstigen Elektroautos noch viele Technologien teilt, so wird der Polestar 5 ein ganz neues Level sein. Er bekommt eine komplett eigene Aluminiumplattform spendiert.

Das Ziel ist es, dass diese Plattform dem Polestar 5 eine „in seiner Klasse führende Dynamik, Steifigkeit und Sicherheit“ verleiht. Sowohl die Karosserie als auch die Plattform werden gemeinsam gefertigt. Bei Polestar heißt es dazu ganz konkret:

Dank der neuen Materialien und Techniken wird die Rohkarosserie (komplette Plattform und Karosserie) voraussichtlich weniger wiegen als jene kleinerer Modellklassen. Dies trägt zu einer verbesserten Fahrzeugeffizienz, einer größeren Reichweite und einem dynamischen Ansprechverhalten bei.

Ein Porsche Taycan als internes Vorbild

Bei Autocar konnte man mit Pete Allen (R&D-Chef) und Dave Kane (Chefingenieur) sprechen und hat erfahren, dass der Polestar 5 das Level eines zweitürigen Elektro-Supersportwagens bieten, aber gleichzeitig sehr komfortabel im Alltag sein soll.

Im Entwicklungszentrum steht angeblich ein Porsche Taycan, der als Vorbild für die Entwicklung gilt. Der Taycan ist auch gleichzeitig Sportwagen und Alltagsauto. Der Polestar 5 soll sich auch sehr nah am Konzept (sieht Beitragsbild oben) orientieren.

Polestar 5 Plattform

Außerdem möchte man, dass Personen im Polestar 5 sehr tief sitzen, ähnlich tief wie in einem Verbrenner. Im Taycan sitzt man relativ hoch, obwohl der Akku so konzipiert wurde, dass man schon deutlich tiefer als in anderen Elektroautos sitzt.

Der Polestar 5 soll 2024 auf den Markt kommen und ist das vierte Elektroauto der Marke. Der Polestar 1 war ein Hybrid-Sportwagen, der Polestar 2 ist eine Elektro-Limousine und der Polestar 3 und Polestar 4 werden zwei neue Elektro-SUVs.

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