SSP-Plattform: Die Zukunft für Volkswagen?

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Ein Konzern wie die Volkswagen AG hat viele Marken und Modelle und daher eine große Anzahl an Plattformen, mit denen man Autos bauen kann. Mit dem Wandel zur Elektromobilität sind neue dazugekommen, unter anderem die MEB-Plattform.

Doch das ist noch nicht alles, denn es gibt noch mehr Plattformen für die Zukunft. Wir haben euch vor gut einem Jahr die Plattformen aufgezeigt, die Audi nutzt. Für die Zukunft plant Volkswagen laut Manager Magazin einen sehr großen Schritt.

Volkswagen: Einheitlicher Ansatz mit SSP

Die „Scalable System Platform“ (SSP) soll Elektronik, Software, Rechensystem und alles umfassen, was man für ein Auto benötigt. Doch nicht nur das, sie soll „für so gut wie alle Autos“ genutzt werden können – eine Plattform als Basis für alle?

Die Idee ist wohl ein modularer Ansatz, der im Kern gleich ist, den man dann aber je nach Bedarf anpassen kann. Daher entwickelt man auch seit ein paar Jahren das VW OS – das wird dann die Basis für Volkswagen, Audi, Seat und Co. sein.

Konkrete Details von Volkswagen stehen noch aus, da man sich bisher noch nicht zu dieser Meldung und Strategie geäußert hat. Der öffentliche Fokus liegt derzeit auf anderen Projekten und es könnte noch dauern, bis VW über diese Strategie spricht. Das VW OS wird ja auch noch entwickelt und soll erst 2024 fertig sein.

Cupra Born: VW ID.3-Pendant kommt im Herbst

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Cupra wird im Herbst den Cupra Born auf den Markt bringen und streicht das „El“ im Namen. Das erste Elektroauto von Cupra wurde einst als Seat El-Born gezeigt, dann wurde klar, dass es nur als Cupra El-Born kommt und jetzt…23. Februar 2021 JETZT LESEN →


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