Telegram will ab 2022 endlich Geld verdienen

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Der Messenger Telegram gehört ebenfalls zu den Diensten, die in den letzten Monaten immer beliebter wurden und dank WhatsApp einen Push erlebt haben. Man blickt bald auf 500 Millionen aktive Nutzer. Zeit für einen schweren Schritt.

Telegram: Verkauf ist keine Option

Ähnlich wie WhatsApp entschied sich Telegram dazu den Fokus am Anfang auf die Privatsphäre zu legen und schnell zu wachsen. Das passiert in der heutigen Zeit nur, wenn ein Messenger kostenlos ist. Doch irgendwann will man Geld verdienen.

Dieser Schritt ist nun gekommen und man hat mitgeteilt, dass das 2022 passieren wird. Ein Verkauf von Telegram steht übrigens nicht an, da hat man WhatsApp als negatives Beispiel genannt. Der Gründer möchte nicht den gleichen Weg gehen.

Telegram: Werbung wird kommen

Man versuchen mit Business- und Power-Usern etwas Geld zu verdienen. Es wird Funktionen geben, die man dann nur noch als Premium-Nutzer bekommt. Alle aktuellen Funktionen bleiben kostenlos und die Telegram-App selbst soll ebenfalls kostenlos bleiben. Und dann wäre da noch ein Schritt geplant: Werbung.

In privaten Chats oder Gruppen soll es zwar keine Werbung geben, doch in großen Channels (die laut Telegram einem Twitter-Feed ähneln) wird das passieren. Die Betreiber der Channels machen oft selbst Werbung, die aber nur schwer als solche zu erkennen ist. Daher wird Telegram eine eigene Werbeplattform einführen.

Telegram: Das wird nicht leicht

Das wird jetzt keine leichte Entwicklung für Telegram, denn obwohl man WhatsApp als negatives Beispiel nennt, so sieht man dort sehr gut, wie schwer es ist einen Messenger zu monetarisieren. Diese sind oft kostenlos und wollen die Daten der Nutzer schützen. Mit dieser Kombination kann man aber kaum Geld verdienen.

Wir werden sehen, was die Entwickler von Telegram für 2022 geplant haben und ob sie das geschickter als Facebook umsetzen werden. Vor allem bei Telegram gibt es viele Aluhüte, die schnell weg sind, wenn sie diese neue Entwicklung falsch interpretieren. Wie hat es ein bekannter Telegram-Nutzer einst so schön gesagt:

Dieser Weg wird kein leichter sein.

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